Gut Purbach | Jö schau, so a Saurüssel

Gut Purbach

Wir haben noch nie eine Nase gegessen. Und das trotz “Nose to Tail”-Philosophie, der sich derzeit so viele Spitzenköche verschrieben haben. Das Schwänzchen wird einem ja regelmäßig in der Suppe serviert und auch sonst haben wir, neben den klassischen Innereien (Leber, Nierndl, Bries, Hirn, Beuschel, …), schon so einige Raritäten kosten dürfen: Schweinsfüße und Entenherzen in Frankreich, Lammhoden in Hinterglemm, Stierhoden und Bluttrommerl bei Richard Rauch oder Hahnenkämme bei Tom Riederer. Ein Näschen fehlte aber noch in unserer Sammlung. Dafür mussten wir schon zu Max Stiegl nach Purbach fahren, Österreichs Spezialist in Sachen Innereien und alles was grauslich klingt, aber eigentlich gut schmeckt. Als der Saurüssel samt Schweinsohren dann vor uns am Teller lag, mussten wir dann dennoch kurz innehalten. Austro-Dschungelprüfung oder Delikatesse? So hat es uns im Gut Purbach geschmeckt:

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G+R Triebaumer | Ein Blaufränkisch kommt selten allein

Triebaumer Blaufränkisch

Wein wird gerne und oft als Speisenbegleiter verstanden. Wir haben die Sache nun mal umgedreht. Also: nicht der Wein ist der Speisebegleiter sondern die Speise ist der Weinbegleiter! Die Gelegenheit dazu gaben uns Günter+Regina Triebaumer vom gleichnamigen Weingut in Rust, die uns ihr Blaufränkisch-Sortiment zur Verkostung zur Verfügung gestellt haben. “Hier ist der Wein der Star“, dachten wir uns bei Kapazundern wie den BF-Reserve oder den edlen Tropfen der Top-Lagen Plachen und Oberer Wald. Und weil die Triebaumers eben nicht nur “Prost” sondern auch “Mahlzeit” sagen, haben sie auf ihrer Webseite zu jedem ihrer Weine auch gleich die passenden Rezepte dazu verlinkt. Damit war für uns klar: Zu jedem Wein wird ein passendes Gericht gekocht! Denn ein Blaufränkisch kommt eben selten allein – und wird am besten gemeinsam mit der richtigen Speise genossen…

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Zur blauen Gans | Ein gans normaler Tag in der Küche

Oliver Wiegand mit Topf und Deckel

Den Kochkurs in der Blauen Gans zeichnet vor allem aus, dass man (fast) nichts kocht. Und das ist gut so: denn anstatt Kartoffel zu schälen und Zwiebel zu schneiden, schaut man der Küchencrew rund um 2-Hauben-Koch Oliver Wiegand über die Schulter, saugt viele Tipps und Tricks auf und staunt mit welch lockeren Lässigkeit hier mehr als 100 Gäste pro Tag mit kreativer Haute Cuisine bekocht werden. Das Beste daran: Während man einen “gans normale Tag” in der Küche erlebt, darf man sich schon quer durch die Speisekarte kosten oder spontan kreierte Gabelbissen vom Chefkoch genießen. Der Lernfaktor bleibt dennoch hoch: jeder Zubereitungsschritt wird erklärt, keine Frage bleibt unbeantwortet. Gekrönt wird der Tag mit einem 4-Gang Menü am Abend. Wir erzählen Euch von Kochkurs und Dinner – wie gewohnt, mit gans vielen Bildern untermalt…

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Taubenkobel | Abenteuer in der Genuss-Werkstatt

3 Zutaten braucht es für ein perfektes kulinarisches Abenteuer, das die Herzen von Topf und Deckel höher schlagen lässt: ausgezeichnetes Essen mit hochwertigen Produkten; spannende Getränke, abgestimmt mit den Gerichten; sowie freundliches und zuvorkommendes Service in gemütlicher Atmosphäre.

Zu Gast im Taubenkobel der Familie Eselböck werden all diese Kriterien mehr als nur erfüllt:

  • großartiges Menü mit tollen Geschmackserlebnissen (Zwiebelsuppe, Schnecke, Schweinenacken!)
  • spektakuläre Weinbegleitung (Orange Wines, biodynamische Weine!) sowie eine alkoholfreie Getränkebegleitung mit selbst angesetzten Säften (Lavendel, Sellerie!)
  • eine charmante und authentische Service- und Küchencrew (allen voran die unpackbar sympathische Barbara Eselböck, die uns jeden Wunsch von den Lippen ablesen konnte!)

Taubenkobel

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