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	<title>Topf &#124; und &#124; Deckel &#187; Winter</title>
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	<description>Zwei Genussmenschen teilen ihre kulinarischen Abenteuer</description>
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		<title>Panna Cotta &#124; Mit Moro-Blutorangeneis</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 18:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeise]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Panna Cotta ist die klassischste und zugleich einfachste Nachspeise, die wir kennen. Da versteht wirklich keiner mehr, warum man zu Fertigpackerl à la Dr. Ehschonwissen greift &#8211; auch wenn es sich bei dieser cremigen Dessertsünde um kein Leichtgewicht handelt. Denn bei &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2016/rezepte/panna-cotta-blutorangeneis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 300;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/02_blutorange_pannacotta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3843" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/02_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1280" height="1920" /></a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Panna Cotta ist die klassischste und zugleich einfachste Nachspeise, die wir kennen. Da versteht wirklich keiner mehr, warum man zu Fertigpackerl à la <em>Dr. Ehschonwissen</em> greift &#8211; auch wenn es sich bei dieser cremigen Dessertsünde um kein Leichtgewicht handelt. Denn bei der <strong>Panna Cotta</strong> gilt &#8220;<em>Nomen est omen</em>&#8220;: schließlich besteht die cremige Dessertsünde hauptsächlich aus <em>gekochtem Schlagobers</em> &#8211; aromatisiert mit Vanille, Zucker und Amaretto. Bei so viel Hüftgoldbeschleuniger muss etwas Fruchtiges zum Ausgleich her. Statt dem obligaten Fruchtspiegel haben wir uns diesmal für die winterliche Eisvariante mit Blutorangen entschieden. Diese sind gerade jetzt vollreif und in allen (Super-)Märkten erhältlich. Am besten man greift zu den unwiderstehlich guten Sorten <strong>Moro</strong> oder <strong>Tarocco</strong>. Eine Traumkombination!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/04_blutorange_pannacotta.jpg"><span id="more-3838"></span><img class="alignright size-full wp-image-3840" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/04_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #99cc00;"><em><strong>Rezept für 4-6 Personen</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Panna Cotta</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 ml Schlagobers</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>2 Pkg Vanillezucker (16 g)</li>
<li>50 g Kristallzucker</li>
<li>2 Blatt Gelatine</li>
<li>2 cl Amaretto</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Gelatine im kalten Wasser einweichen.</li>
<li>Vanilleschote der Länge nach aufschneiden, Vanillemark auskratzen und mit dem Schlagobers sowie dem Vanille- und Kristallzucker in einem kleinen Topf verrühren (das geht am besten mit einem Schneebesen).</li>
<li>Die Schlagobers-Mischung im Topf kurz aufkochen lassen (<em><span style="text-decoration: underline;">Achtung:</span> das kann schnell übergehen!</em>), Herdplatte auf kleinste Stufe zurückdrehen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Den Topf vom Herd nehmen und den Amaretto hinzufügen.</li>
<li>Gelatine gut ausdrücken und mit dem Schneebesen im gekochten Schlagobers verrühren, bis die Gelatine komplett aufgelöst ist.</li>
<li>Die flüssige Panna Cotta in vier bis sechs Gläser füllen (je nach Größe) und mit einem Deckel oder Frischhaltefolie abdecken.</li>
<li>Die Panna Cotta etwas auskühlen lassen und dann im Kühlschrank über Nacht (oder mind. 4 Stunden) durchkühlen lassen.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Blutorangeneis</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>120 g Blutorangensaft (aus 2-3 vollreifen Moro- oder Tarocco-Blutorangen)</li>
<li>100 g Wasser</li>
<li>180 g Kristallzucker</li>
<li>100 g Milch</li>
<li>50 g Schlagobers</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Blutorangen auspressen und den Saft durch ein feines Sieb in eine Schüssel abseihen.</li>
<li>Die restlichen Zutaten hinzufügen und mit einem Schneebesen gut verrühren bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.</li>
<li>Die Eismasse in die Eismaschine füllen und ca. 40 Minuten durchkühlen- bzw. -rühren lassen.</li>
<li>Je eine Eiskugel auf die Panna Cotta geben und frische Orangenzesten darüber reiben.</li>
</ol>
<p>Das Eis lässt sich übrigens genauso gut mit anderen Zitrusfrüchten zubereiten (Zitronen, Orangen, Grapefruit, etc.). Einfach den Blutorangensaft mit der entsprechenden Menge Zitrussaft ersetzen.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/05_blutorange_pannacotta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3841" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/05_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausgemachte Krapfen &#124; Nach Omas Art</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 14:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich einen ganzen Vormittag zurück in die Kindheit versetzt fühlen: Omas kuschelig warme Küchenstube, der Duft nach frischem Germ, Filterkaffee und einen Schuss Rum. Wie das geht? Ganz einfach: man schnappt die Oma bei der Hand und lässt sich von &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="font-style: normal; line-height: 24.375px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/02_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3441" style="border-color: #bbbbbb; background: #eeeeee;" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/02_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sich einen ganzen Vormittag zurück in die Kindheit versetzt fühlen: Omas kuschelig warme Küchenstube, der Duft nach frischem Germ, Filterkaffee und einen Schuss Rum. Wie das geht? Ganz einfach: man schnappt die Oma bei der Hand und lässt sich von ihr zeigen, wie man die allerbesten Krapfen der Welt bäckt. Krapfentests zur Faschingszeit hin und her &#8211; die flaumigsten, wohlschmeckendsten, ja einfach gutesten Krapfen hat es immer schon bei der Oma gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Großi am Anfang tiefstapelt: schon zehn Jahre lang hätte sie keine Krapfen gebacken (was nicht stimmt), hoffentlich würden sie eh was werden! In Omas Küchestube angekommen wird dann aber erst nicht gekleckert, sondern geklotzt. Wenn wir schon Krapfen backen, dann ordentlich. Die doppelte Masse wird gemacht. Drei Stunden später stehen wir mit über 60 Krapfen da. Den Rest der Familie und unsere Freunde freut&#8217;s. Denn alle waren sich einig: es sind die besten Krapfen wo gibt! Wir verraten euch heute, wie&#8217;s geht:</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen3.jpg"><span id="more-3429"></span><img class="alignright size-full wp-image-3433" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen3.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/07_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3438" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/07_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #99cc00; text-decoration: underline;">Rezept für ca. 30 Krapfen (Durchmesser: ca. 8-10 cm)</span></span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Fürs Dampfl:</em></span></p>
<ul>
<li>1/8 l Milch</li>
<li>1/2 EL Zucker</li>
<li>42 g frischer Germ (Hefe)</li>
</ul>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>Für den Teig:</em></span></div>
<ul>
<li>1/4 l Milch</li>
<li>5 EL Butter</li>
<li>5 Eidotter</li>
<li>2 EL Rum</li>
<li>5 EL Zucker</li>
<li>1 Pkg Vanillezucker</li>
<li>1/2 kg Mehl glatt</li>
<li>1 TL Salz</li>
</ul>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>Zum Verarbeiten:</em></span></div>
<ul>
<li>ca. 1/4 kg Mehl glatt</li>
<li>ca. 2 l Frittieröl (z.B. Frivissa), je nach Größe der Fritteuse bzw. des Topfes</li>
</ul>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/04_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3435" title="Germ und Mehl" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/04_rezept.jpg" alt="Germ und Mehl" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Vorbereitung:</span></em></p>
<ol>
<li>Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. D.h. mind. 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen.</li>
<li>Der Raum, in dem gebacken wird, sollte idealerweise schön warm sein. 24 Grad sollten für eine kuschelig-warme Krapfen-Back-Atmosphäre sorgen <img src='http://www.topf-und-deckel.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Während dem Backen keine Fenster oder dergleichen öffnen und kalten Luftzug vermeiden. Keine Panik: schnell aufs WC gehen darf man natürlich schon.</li>
</ol>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Fürs Dampfl:</span></em></p>
<ol>
<li>Die Milch in einer Tasse im Mikrowellenherd oder in einem kleine Topf erwärmen. Die Milch soll nicht brennheiß, aber auch nicht nur lauwarm sein (ca. 60° Celsius).</li>
<li>Zucker in die warme Milch geben und Germ einbröseln. Die Mischung an einem warmen Ort zugedeckt (!) ca. 10-15 Minuten gehen lassen. Milch und Germ haben sich dann in eine graue schleimige Masse verwandelt.</li>
</ol>
<div><em><span style="text-decoration: underline;">Für den Grundteig:</span></em></div>
<div></div>
<div>
<ol>
<li>Die Milch in einem Topf im Mikrowellenherd oder am Herd erwärmen. Die Temperatur der Milch soll wieder zwischen lauwarm und brennheiß sein (siehe oben).</li>
<li>Die weiche Butter, den Dotter, Rum, Zucker und Vanillezucker in die Milch geben und zu einer glatten Masse verquirlen.</li>
<li>Mehl mit Salz in einer Rührschüssel vermengen. Das Dampfl und die noch warme Milch-Mischung nach und nach mit einem Kochlöffel in das Mehl unterrühren. Auf die richtige Konsistenz des Teigs achten! Dieser darf weder zu nass noch zu trocken sein. Falls der Teig zu trocken ist, noch warme Milch hinzufügen. Ist er zu nass, dann noch etwas Mehl einarbeiten.</li>
<li>Den Teig in der Küchenmaschine ca. 7-10 Minuten kräftig durchkneten lassen, bis sich der Teig von selbst vom Rand der Schüssel löst.</li>
<li>Den Teig in der Rührschüssel mit einem Küchentuch zudecken und an einem warmen Ort (am besten neben oder unter einem voll aufgedrehten Heizkörper) für eine Stunde gehen lassen.</li>
</ol>
</div>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3434" title="Krapfen Zubereitung" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_rezept.jpg" alt="Krapfen Zubereitung" width="1920" height="1280" /></a><em><span style="text-decoration: underline;">Krapfen ausstechen:</span></em></p>
<ol>
<li>Die Arbeitsfläche oder ein großes Brett großzügig mit Mehl bestreuen. Den Nudelwalker ebenfall gut mit Mehl einreiben. Wer beim Mehl spart, dem wird der Teig kleben bleiben.</li>
<li>Den Krapfenteig aus der Schüssel auf die Arbeitspfläche geben und mit einem Nudelwalker ca. 1 cm dick ausrollen.</li>
<li>Aus dem Teig mit einem Ring (Durchmesser: ca. 8 cm) die Krapfenteiglinge sauber ausstechen (darauf achten, dass die Ränder glatt und gerade sind). Die Teigreste dabei immer wieder zusammenkneten, erneut ausrollen und wieder Teiglinge ausstechen.</li>
<li>Ein weiteres Brett oder ein Backblech wiederum mit reichlich Mehl bestreuen. Die ausgestochenen Krapfenteiglinge darauf platzieren. Dabei ausreichend Platz zwischen den Teiglingen lassen (mind. 3 cm), da der Teig ja nochmal aufgeht.</li>
<li>Sobald das Brett oder das Backblech voll ist, die Teiglinge wieder mit einem Küchentuch abdecken und eine weitere Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/05_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3436" title="Krapfen gehen lassen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/05_rezept.jpg" alt="Krapfen gehen lassen" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Krapfen rausbacken:</span></em></p>
<ol>
<li>Nach ca. einer Stunde Gehzeit sollten die Krapfenteiglinge etwa um das doppelte in der Höhe aufgegangen sein.</li>
<li>Öl in die Fritteuse oder in den Topf geben und auf etwa 160 bis 170 Grad Celsius erhitzen.</li>
<li>Krapfen mit der nach oben aufgegangen Seite zuerst in das Frittieröl geben &#8211; das bedeutet, dass die obere Seite des Krapfen nun im Öl schwimmt und nach unten zeigt. Es können natürlich mehrere Krapfen auf einmal frittiert werden (ca. 4-6 Stück je nach Größe der Fritteuse bzw. des Topfes).</li>
<li>Sobald die in Öl schwimmende Seite goldbraun gebacken ist, den Krapfen wenden. Durch das Frittieren auf beiden Seiten entsteht dann der typische weiße Krapfenrand &#8211; vorausgesetzt die Teiglinge wurden schön gerade ausgestochen und man passt beim Wenden auf, dass die Krapfen nicht zu lange vollständig im Öl untergetaucht werden. <em><strong>Achtung</strong></em>: gibt es keinen weißen Rand, dann schimpft die Oma &#8211; schmecken tut der Krapfen trotzdem <img src='http://www.topf-und-deckel.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Die fertig gebackenen Krapfen auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.</li>
</ol>
<p><a style="font-style: normal; line-height: 24.375px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/06_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3437" style="border-color: #bbbbbb; background: #eeeeee;" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/06_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p>Die Krapfen nach Belieben mit Zucker bestreuen und der Lieblingsmarmelade befüllen. Oder eben auch nicht &#8211; denn die Krapfen schmecken auch ganz ohne irgendwas einfach herrlich.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3432" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1920" height="1280" /></a></p>
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		<item>
		<title>Homemade Granola &#124; Mit Apfel-Kardamom-Marmelade</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/granola-apfel-marmelade/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 15:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch heuer bekommen unsere Liebsten zu Weihnachten wieder eine selbstgemachte Köstlichkeit. Während wir letztes Jahr einen Kokoskuchen im Glas verschenkt haben, gibt es heuer unser Homemade Granola und eine herrlich fruchtig-würzige Apfel-Kardamom-Marmelade. Die Marmelade kann man sich ganz einfach aufs Semmerl &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/granola-apfel-marmelade/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/01_granola.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3372" title="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/01_granola.jpg" alt="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch heuer bekommen unsere Liebsten zu Weihnachten wieder eine selbstgemachte Köstlichkeit. Während wir letztes Jahr einen <strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/coconut-cake/" target="_blank">Kokoskuchen im Glas</a></strong> verschenkt haben, gibt es heuer unser <strong>Homemade Granola</strong> und eine herrlich fruchtig-würzige <strong>Apfel-Kardamom-Marmelade</strong>. Die Marmelade kann man sich ganz einfach aufs Semmerl schmieren oder man mischt es gemeinsam mit dem Granola ins Joghurt für sein Frühstücks-Müsli. Besser kann man einen Tag nicht starten!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/02_granola.jpg"><span id="more-3369"></span><img class="alignnone size-full wp-image-3373" title="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/02_granola.jpg" alt="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Homemade Granola</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>300 g Haferflocken</li>
<li>70 g Kürbiskerne</li>
<li>70 g Mandelblätter</li>
<li>70 g Kokosflocken</li>
<li>100 ml Ahornsirup</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Backofen auf 175 Grad Celsius aufheizen.</li>
<li>Alle Zutaten in einer großen Schüssel mischen.</li>
<li>Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Granola-Mischung darauf verteilen.</li>
<li>Das Granola im Backofen für 15-20 Minuten knusprig backen lassen. Dabei die Mischung am Backblech alle 5 Minuten gut durchmischen.</li>
<li>Die Granola-Mischung aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und in Gläser füllen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/03a_Granola.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3370" title="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/03a_Granola.jpg" alt="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Apfel-Kardamom-Marmelade</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1,5 kg Äpfel (z.B. Topaz), geschält und entkernt, nur das Fruchtfleisch gewogen</li>
<li>250 ml Apfelsaft (naturtrüb und ungesüßt)</li>
<li>500 g Gelierzucker (3:1)</li>
<li>1 Zitrone, den Saft davon</li>
<li>2 TL Kardamom</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Sofort mit dem Zitronensaft vermengen, damit die Äpfel nicht braun werden.</li>
<li>Die Äpfel gemeinsam mit dem Apfelsaft in einen großen Topf geben, aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Die Äpfel mit einem Zauberstab zu einer glatten Masse pürieren.</li>
<li>Den Gelierzucker dazugeben und unter Rühren 5-10 Minuten sprudelnd kochen lassen.</li>
<li>Kardamom hinzufügen und die Marmelade abschmecken.</li>
<li>Gelierprobe machen. Die noch heiße Marmelade in saubere Gläser füllen und sofort verschließen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/06_granola.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3371" title="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/06_granola.jpg" alt="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		<item>
		<title>Rote-Rüben-Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuschel-Chips &#124; Eine Vorspeise wie vom Haubenkoch</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/rote-rueben-caprese/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Feb 2014 16:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Einmal so gut kochen können, wie ein Haubenkoch&#8221; &#8211; diesem Traum sind wir wohl in den letzten Jahren ein gutes Stück näher gekommen. Unseren Freunden, unserer Familie und uns schmeckt&#8217;s &#8211; und das gewaltig! Und schön langsam klappts auch mit &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/rote-rueben-caprese/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/02/02_rueben_caprese.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2697" title="Roten Rüben Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuscheln" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/02/02_rueben_caprese.jpg" alt="Roten Rüben Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuscheln" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<em>Einmal so gut kochen können, wie ein Haubenkoch</em>&#8221; &#8211; diesem Traum sind wir wohl in den letzten Jahren ein gutes Stück näher gekommen. Unseren Freunden, unserer Familie und uns schmeckt&#8217;s &#8211; und das gewaltig! Und schön langsam klappts auch mit dem Anrichten schon ganz gut. Das letzte Mal haben wir euch gezeigt, wie man eine <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/karfiolcremesuppe/" target="_blank">Karfiolcremesuppe </a>spektakulär präsentiert, heute stellen wir euch das Rezept für eine wunderschöne winterliche Vorspeise vor, die wir so ähnlich bei <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/restaurants/hubertus-johanna-maier/" target="_blank">Johanna Maier</a> genießen durften. Mit einer Schritt für Schritt Anleitung samt Fotos gelingt das haubenmäßigen Anrichten dann auch garantiert. Natürlich ist die Rote-Rüben Caprese nicht nur optisch ein Knaller. Gemeinsam mit Bittersalaten, Birnengelee, Walnüssen und knusprigen <strong>Jakobsmuschel-Chips (!!!)</strong> ist dieses Gericht auch eine absolute Geschmackssensation!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/02/05_rueben_caprese.jpg"><span id="more-2685"></span><img class="alignright size-full wp-image-2693" title="Roten Rüben Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuscheln" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/02/05_rueben_caprese.jpg" alt="Roten Rüben Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuscheln" width="1280" height="1920" /></a><span style="text-decoration: underline;"><strong>Rezept für 2 Person (inspiriert von Johanna Maier)</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Jakobsmuschel-Chips</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 große oder 2 kleine Jakobsmuscheln</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<div><strong>Zubereitung:</strong></div>
<div></div>
<div>
<ol>
<li>Die Jakobsmuscheln mit einer Schneidemaschine, einem Trüffelhobel oder einem sehr scharfen Messer in 1 mm dicke Scheiben schneiden. Daraus sollten sich 6-8 Scheiben ergeben.</li>
<li>Die Jakobsmuscheln auf ein Backpapier legen und bei 70 Grad Celsius 5 Stunden lang im Backofen trocknen (die Jakobsmuscheln-Scheiben müssen dann hellbraun, leicht durchsichtig und knusprig sein).</li>
<li>Anschließend die Jakobsmuscheln salzen und in einem verschließbaren Gefäß im Kühlschrank aufbewahren (Anmerkung: die Chips können auch schon einen Tag vorher vorbereitet werden).</li>
</ol>
</div>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Birnengelee und Birnenwürfel</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<div>
<ul>
<li>2 Birnen</li>
<li>2 cl Birnenschnaps</li>
<li>1 Blatt Gelatine</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Gelatine mind. 5 Minuten in kaltes Wasser einweichen.</li>
<li>Die Birnen halbieren und entkernen.</li>
<li>3 Birnenhälften entsaften. Den Saft durch ein Sieb in einen kleinen Topf geben und kurz aufkochen. Den Birnenschnaps hinzufügen.</li>
<li>Die Gelatine gut ausdrücken und unter ständigen Rühren im Birnensaft auflösen.</li>
<li>Die Flüssigkeit in ein verschließbares Gefäß gießen und zugedeckt im Kühlschrank fest werden lassen (das dauert ca. 2-3 Stunden).</li>
<li>Die vierte Birnenhälfte in kleine Würfel schneiden (Kantenlänge: 2-3 mm) und bis zum Anrichten aufbewahren.</li>
</ol>
</div>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Honig-Walnüsse </strong><span style="color: #000000;">(ergibt ca. 25 Stk, maximal 10 Stk werden für dieses Gericht bei 2 Personen benötigt)</span></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>50 g Walnusskerne</li>
<li>3 EL Honig</li>
<li>1 EL Zucker</li>
<li>Öl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Zwei Walnusskerne fein hacken und die Walnuss-Streusel zum Dekorieren beiseite stellen.</li>
<li>Den Honig in einem kleinen Topf erwärmen, bis er flüssig wird.</li>
<li>Die restlichen Walnnusskerne in eine Schüssel geben und den flüssigen Honig darüber leeren. Den Zucker über die Honigwalnüsse streuen und ein paar Minuten einziehen lassen.</li>
<li>Die Walnüsse in einer Pfanne im heißen Öl unter häufigem Wenden anbraten. Die Walnüsse so lange in der Pfanne wenden, bis sie knusprig und goldbraun sind.</li>
<li>Die Walnüsse kurz auf ein Küchenpapier abtropfen lassen und beiseite stellen (ACHTUNG: die Walnüsse nicht zu lang am Papier lassen, ansonsten verkleben sie mit dem Papier!).</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Rote-Rüben-Caprese mit Bittersalaten</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 mittelgroße Rote Rübe</li>
<li>1 TL Kümmel</li>
<li>250 g Büffelmozzarella</li>
<li>2 Handvoll Bittersalate (z.B. bestehend aus Chicorée, Radicchio, Frisée)</li>
<li>Sesamöl</li>
<li>Himbeeressig</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Backofen auf 200 Grad Celsius aufheizen.</li>
<li>Die rote Rübe auf ein Stück Alufolie legen, salzen und pfeffern. Mit Kümmel bestreuen und in die Alufolie einwickeln.</li>
<li>Das Knollengemüse ca. 1 Stunde lang im Backofen schmoren. Mit der Gabel eine Garprobe machen bis die Rübe weich aber noch bissfest ist.</li>
<li>Die Rübe schälen und mit der Schneidemaschine in ca. 1 mm dünne Scheiben schneiden. Mit Sesamöl und Himbeeressig marinieren sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Die Bittersalate in einzelne Blätter zupfen und waschen. Kurz vor dem Anrichten ebenfalls mit Sesamöl, Himberessig, Salz und Pfeffer marinieren.</li>
<li>Den Mozzarella mit einem kleinen Ausstecher in Zylinder formen, sodass sich mind. 6 kleine Mozzarella-Zylinder ausgehen.</li>
</ol>
<p><strong>Anrichten (siehe Foto):</strong></p>
<ol>
<li>Die Rote-Rüben-Scheiben überlappend auf den Teller als Carpaccio anrichten. Auf jeden Teller je 3 Mozzarella-Zylinder auf das Rote-Rüben-Carpaccio platzieren (eins vorne, eines in der Mitte, eines hinten).</li>
<li>Die Walnüsse über die Rote-Rüben-Caprese streuen. Mit einem Teelöffel kleine Nocken aus dem Birnengelee stechen und neben den roten Rüben fallen lassen.</li>
<li>Die einzelnen Bittersalat-Blätter dekorativ auf die Rote-Rüben-Caprese platzieren.</li>
<li>Walnuss-Streusel und Birnenwürfel über den Teller streuen und mit den Jakobsmuschel-Chips vollenden.</li>
</ol>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/02/anrichten_rueben_caprese.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2700" title="Anrichten: Roten Rüben Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuscheln" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/02/anrichten_rueben_caprese.jpg" alt="Anrichten: Roten Rüben Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuscheln" width="1920" height="1280" /></a></div>
<div></div>
<p>Bis inkl. Schritt 2 kann man dieses Gericht perfekt vorbereitet. Die Bittersalate müssen jedoch frisch abgemacht werden. Erst danach die Speise fertig anrichten!</p>
<p><em>Servieren und auf doppelte &#8220;Ahhs&#8221; und &#8220;Ohhs&#8221; der Gäste warten (einmal beim Servieren und einmal beim Kosten)!</em></p>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/02/07_rueben_caprese.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2695" title="Roten Rüben Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuscheln" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/02/07_rueben_caprese.jpg" alt="Roten Rüben Caprese mit Bittersalaten und Jakobsmuscheln" width="1920" height="1280" /></a></div>
<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Karfiolcremesuppe mit Eidotter und Kaviar &#124; Eine Suppe wie vom Haubenkoch</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/karfiolcremesuppe/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/karfiolcremesuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 16:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ganz ehrlich: wenn man für seine Gäste groß aufkocht, soll es nicht nur schmecken, sondern sie sollen auch ein klein bisschen beeindruckt werden. Das Besteck wird auf Hochglanz poliert, der Tisch liebevoll gedeckt und zum Hauptgang kommt am besten &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/karfiolcremesuppe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/02_karfiolsuppe.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2640" title="Karfiolcremesuppe mit Eidotter und Kaviar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/02_karfiolsuppe.jpg" alt="Karfiolcremesuppe mit Eidotter und Kaviar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mal ganz ehrlich: wenn man für seine Gäste groß aufkocht, soll es nicht nur schmecken, sondern sie sollen auch ein klein bisschen beeindruckt werden. Das Besteck wird auf Hochglanz poliert, der Tisch liebevoll gedeckt und zum Hauptgang kommt am besten ein edles Fleisch &#8211; natürlich zart rosa gebraten &#8211; auf den Teller. Und da muss natürlich auch das Süppchen vorweg mithalten können. Deshalb zeigen wir euch heute, wie ihr eine Suppe kocht, die schmeckt und aussieht als käme sie vom Haubenkoch. Der Trick dabei: Suppenteller samt spektakulärer Einlage werden schon vorab serviert, die Suppe selbst wird dann erst bei Tisch in den Teller gegossen. Mit dieser <em>Bei-Tisch-Action</em> seid ihr dann übrigens voll <em>en vogue, </em>denn diese Art des Servierens sehen wir derzeit in allen Spitzenrestaurants &#8211; und zwar nicht nur bei Suppen sondern auch bei anderen Gerichten (Stichwort: Saucen!). Diese Karfiolcremesuppe haben wir uns übrigens von einem jungen wilden 2-Haubenkoch abgeschaut: <a href="http://www.romanwurzer.at" target="_blank">Roman Wurzer</a>.</p>
<p><a style="font-style: normal; line-height: 24.375px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/01_karfiolsuppe.jpg"><span id="more-2637"></span><img class="alignright size-full wp-image-2642" style="border-color: #bbbbbb; margin-top: 0.4em; background-color: #eeeeee;" title="Karfiolcremesuppe mit Eidotter und Kaviar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/01_karfiolsuppe.jpg" alt="Karfiolcremesuppe mit Eidotter und Kaviar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Rezept für 6 Personen (frei nach Roman Wurzer)</strong></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Karfiolcremesuppe</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Karfiol mit Blätter</li>
<li>500 ml Gemüsebrühe</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>250 ml Schlagobers</li>
<li>1 TL Kümmel, im Mörser gemahlen</li>
<li>1 Schuss Sekt oder Prosecco</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Karfiol von den Blättern entfernen. Die Blätter waschen, vom Strunk befreien und klein hacken. Die fein gehackten Karfiolblätter für die Einlage bereit stellen.</li>
<li>Den Karfiol auf der Außenseite mit einem Messer fein abschaben, sodass ganz feine Karfiolbrösel entstehen. Die Karfiolbrösel für die Einlage bereit stellen.</li>
<li>Den restlichen Karfiol grob in Stücke schneiden und in 500 ml Wasser weichkochen.</li>
<li>Gemüsebrühe, Milch und Schlagobers hinzufügen und nochmal kurz aufkochen lassen. Danach mit einem Stabmixer fein pürieren.</li>
<li>Die Suppe mit gemahlenen Kümmel sowie Salz und Pfeffer abschmecken (ACHTUNG: die Suppe nicht zu viel salzen, die Einlage selbst ist schon recht salzig).</li>
<li>Vor dem Servieren die Suppe mit einem Schuss Sekt oder Prosecco aromatisieren.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Mandelcreme</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>50 g Mandelblätter</li>
<li>50 ml Milch</li>
<li>1 EL Mandelöl (ersatzweise Distel- oder Olivenöl)</li>
</ul>
<div><strong>Zubereitung:</strong></div>
<div></div>
<div>
<ol>
<li>Die Mandelblätter auf ein Backblech geben und bei 180 Grad 5-10 Minuten lang hellbraun rösten.</li>
<li>Die gerösteten Mandelblätter mit Milch und Öl vermengen und mit einem Stabmixer zu einer glatten Masse verarbeiten.</li>
</ol>
</div>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Einlage (Eidotter, Kaviar, Karfiolblätter, Karfiolröschen)</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>6 Bio-Eier, Größe L</li>
<li>6 TL schwarzer Kaviar</li>
<li>Karfiolblätter, fein gehackt (siehe Karfiolcremesuppe, oben)</li>
<li>Karfiolbrösel, fein gehackt (siehe Karfiolcremesuppe, oben)</li>
<li>Distelöl (ersatzweise Olivenöl)</li>
<li>Estragonessig (ersatzweise Bier- oder weißer Balsamicoessig)</li>
<li>Fleur de Sel</li>
</ul>
<div><strong>Zubereitung:</strong></div>
<div></div>
<div>
<ol>
<li>Die Karfiolbrösel mit Distelöl und Estragonessig marinieren.</li>
<li>Die Karfiolblätter in etwas Distelöl leicht anbraten, salzen und pfeffern.</li>
<li>Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Danach den Topf vom Herd nehmen.</li>
<li>Das Eigelb vorsichtig vom Eiklar trennen. (Tipp: Das funktioniert am besten mit den bloßen Händen! Das Eiklar muss sauber vom Eigelb getrennt sein!) Das Eiklar beiseite stellen und anderswertig verwenden. Die Eigelbe nacheinander vorsichtig in das heiße (nicht mehr kochende) Wasser fallen und dort für ca. 2 Minuten ziehen lassen. Der Topf sollte ausreichend groß sein, damit die Eidotter bequem nebeneinander Platz haben.</li>
</ol>
</div>
<p><strong>Anrichten:</strong></p>
<ol>
<li>Je 1 EL Mandelcreme mit einem Löffel oder Pinsel quer über den Teller streichen.</li>
<li>Die Eidotter vorsichtig mit einem Löffel aus dem Wasser nehmen und etwa in die Mitte des Tellers auf die Mandelcreme setzen.</li>
<li>Je 1 EL Karfiolblätter und Karfiolbrösel links bzw. rechts neben den Eidotter auf die Mandelcreme setzen.</li>
<li>Noch 1 TL Kaviar auf jeden Teller setzen und die Eidotter mit einer Prise Fleur de Sel würzen.</li>
<li>Die heiße Suppe in eine Teekanne gießen und erst bei Tisch in den Teller leeren.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/03_karfiolsuppe.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2641" title="Karfiolcremesuppe mit Eidotter und Kaviar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/03_karfiolsuppe.jpg" alt="Karfiolcremesuppe mit Eidotter und Kaviar" width="1920" height="1280" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karottentatar &#124; Wintergrüße aus New York</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/karottentatar/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/karottentatar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 17:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren spektakulärsten Restaurantbesuch im Jahr 2013 durften wir wohl im Eleven Madison Park in New York erleben: Perfekte Inszenierung, präziser Geschmack und ganz großes Gourmet-Kino wurden uns dort geboten. Das Highlight von diesem unvergesslichen Abend haben wir heuer in unser Silvestermenü &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/karottentatar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/02_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2619" title="Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/02_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Unseren spektakulärsten Restaurantbesuch im Jahr 2013 durften wir wohl im <a href="www.topf-und-deckel.at/2013/restaurants/eleven-madison-park" target="_blank">Eleven Madison Park</a> in New York erleben: Perfekte Inszenierung, präziser Geschmack und ganz großes Gourmet-Kino wurden uns dort geboten. Das Highlight von diesem unvergesslichen Abend haben wir heuer in unser Silvestermenü gepackt. Das <strong>Karottentatar</strong>, das im Eleven Madison Park (EMP) frisch bei Tisch im Fleischwolf faschiert und dann vom Gast selbst zubereitet wurde. Diese simple aber geniale Idee haben wir von EMP-Chefkoch Daniel Humm aufgegriffen und unsere ganz eigene Variante des Karottentatars kreiert: Mit cremigem Eidotter, knackigen Erbsen und scharfem Kren. Und wie im New Yorker 3-Sterne-Restaurant haben unsere Gäste das Tatar ganz frisch selbst gemacht! In Erinnerung an unseren New York Trip wird uns da gleich ganz warm ums Herz, auch wenn die aktuelle Bilder aus dem Big Apple frostige Wintergrüße über die Mattscheibe schicken.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/03_karottentatar.jpg"><span id="more-2612"></span><img class="alignright size-full wp-image-2621" title="Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/03_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Karottentatar für 4 Personen (frei nach Daniel Humm)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>500 g Karotten, geschält (<strong>ACHTUNG</strong>: grundsätzlich eignen sich große Karotten am besten für das Tatar, man sollte aber trotzdem darauf achten dass das Gemüse auch durch den Fleischwolf passt!)</li>
<li>2 Bio-Eidotter (ersatzweise für eine vollständig vegane Variante: 4 weitere TL Olivenöl)</li>
<li>2 EL Erbsen</li>
<li>2 EL Sprossen</li>
<li>2 TL Kren, frisch gerieben</li>
<li>2 TL Schnittlauch, in feine Ringe geschnitten</li>
<li>2 TL Dijon-Senf</li>
<li>2 TL Olivenöl</li>
<li>2 TL Sonnenblumenkerne</li>
<li>1 TL Fleur de Sel</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/000_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2623" title="Karottentatar Zutaten" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/000_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar Zutaten" width="1920" height="1280" /></a></div>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/06_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2624" title="Karottentatar Fleischwolf" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/06_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar Fleischwolf" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<ol>
<li>Die geschälten Karotten in einem Topf mit reichlich Wasser für 10 bis 15 Minuten gar kochen (<strong>ACHTUNG</strong>: nach spätestens 10 Minuten eine Garprobe mit einer Gabel machen, die Karotten sollen nicht zu weich sein &#8211; ansonsten gibts Babybrei!).</li>
<li>Die gekochten Karotten vollständig auskühlen lassen.</li>
<li>In der Zwischenzeit alle restlichen Zutaten in kleine Schüssel portionieren und auf einen großen Teller oder eine Platte anrichten.</li>
<li>Die Karotten durch einen Fleischwolf drehen und die faschierten Karotten direkt bei Tisch mit den restlichen Zutaten vermengen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/04_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2622" title="Karottentatar Fleischwolf" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/04_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar Fleischwolf" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/08_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2626" title="Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/08_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/09_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2625" title="Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/09_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Der letzte Schritt kann natürlich auch gerne von den Gästen selbst übernommen werden. In diesem Fall wird das Karottentatar nicht nur geschmacklich zu einem unvergesslichen Gericht &#8211; viel Spaß!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coconut Cake in a Jar with Berry Punch Cream &#124; Kokoskuchen im Glas mit Beerenpunsch-Creme</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/coconut-cake/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/coconut-cake/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten hat sich bei uns in den letzten Jahren eine nette Tradition eingebürgert: Wir schenken unseren Familien und Freunden selbstgemachte Köstlichkeiten wie Chutneys, Marmeladen oder Gelees &#8211; da freut sich vom besten Spezi bis zur Oma ein jeder drüber. &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/coconut-cake/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/05_kokoskuchen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2583" title="Coconut Cake in a Jar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/05_kokoskuchen.jpg" alt="Coconut Cake in a Jar" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Weihnachten hat sich bei uns in den letzten Jahren eine nette Tradition eingebürgert: Wir schenken unseren Familien und Freunden selbstgemachte Köstlichkeiten wie Chutneys, Marmeladen oder Gelees &#8211; da freut sich vom besten Spezi bis zur Oma ein jeder drüber. Heuer haben wir uns wieder etwas besonders Schönes überlegt: ein Kokoskuchen im Glas - verschlossen hält sich der mind. 2 Monate lang und eignet sich so ideal zum Verschenken. Die Beschenkten können sich daraus dann im Handumdrehen ein weihnachtliches Dessert (wenns ganz schnell gehen muss z.B. auch mit einem Fertig-Joghurt) zaubern. Hier gibt es jetzt unsere Variante mit Beerenpunsch-Creme! Und weil dieser Kuchen auch beim <a href="http://www.lexiophiles.com/english/international-recipe-advent-calendar-2013" target="_blank">internationalen Rezepte-Adventkalender von bab.la</a> verlinkt wird, gibt es das Rezept diesmal sogar auch in Englisch! Happy Baking!</p>
<p style="text-align: justify;">*************************************************************************************************</p>
<p style="text-align: justify;">Since a few years we are having this nice little tradition at Christmas: We give our families and friends homemade delicacies such as chutneys, jams or jellies. This delicious presents are loved by everyone &#8211; from the best friend up to the grandmother. This year we are putting this speciality under the Christmas tree: a coconut cake in the jar &#8211;  the cake can be kept for up to two months. Top with Berry Punch Cream (or fruit/berry yoghurt) and enjoy!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/kokoskuchen-geschenk.jpg"><span id="more-2567"></span><img class="alignright size-full wp-image-2587" title="Kokoskuchen im Glas" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/kokoskuchen-geschenk.jpg" alt="Kokoskuchen im Glas" width="2560" height="1775" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Recipe for about 10 half pint jars (212 ml)</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Coconut Cake in a Jar</strong></span></p>
<p><strong>Ingredients:</strong></p>
<ul>
<li>3 eggs</li>
<li>1 cup yoghurt</li>
<li>1 cup desiccated coconut</li>
<li>1 cup flour</li>
<li>1/2 cup sugar</li>
<li>1/2 cup veg-oil</li>
<li>2 teaspoons baking powder</li>
</ul>
<p><strong>Instructions:</strong></p>
<ol>
<li>Preheat oven to 200° Celsius (~ 390° Fahrenheit).</li>
<li>Mix all ingredients with a hand mixer or food processor to a smooth dough.</li>
<li>Fill the dough up to one-third of the jar.</li>
<li>Bake until golden brown 20-25 minutes.</li>
<li>After baking, immediatley close the jars with its lids (this generates a vacuum so that the cake in the jar can be kept for up to two months!).</li>
</ol>
<p><strong>Berry Punch Cream</strong></p>
<p><strong><strong>Ingredients</strong>:</strong></p>
<ul>
<li>2 cups yoghurt (500 g)</li>
<li>500 g mixed berries (fresh or frozen)</li>
<li>1/4 l black currant juice</li>
<li>2 cinnamon sticks</li>
<li>10 cloves</li>
<li>6 pieces allspice</li>
<li>2 bags of black tea</li>
</ul>
<p><strong><strong>Instructions</strong>:</strong></p>
<ol>
<li>Pour the mixed berries with the black currant juice, cinnamon and tea in a sauce pan and bring to a boil.</li>
<li>Put cloves and allspice into an tea infuser and add the spices to the sauce pan. Let simmer for about 15 minutes</li>
<li>Remove the tea infuser, tea bag and cinnamon. Mix the rest with a hand blender.</li>
<li>Mix up the yoghurt with the berry punch. Pour the berry punch cream on the coconut cake and garnish with fresh berries!</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/01_kokoskuchen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2579" title="Coconut Cake in a Jar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/01_kokoskuchen.jpg" alt="Coconut Cake in a Jar" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="color: #000000;"><strong>Rezept für 10 Einmachgläser à <em><strong>212 ml</strong></em></strong></span></em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Kokoskuchen im Glas</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>3 Eier</li>
<li>1 Becher Joghurt</li>
<li>1 Becher Kokosraspeln</li>
<li>1 Becher Mehl</li>
<li>1/2 Becher Zucker</li>
<li>1/2 Becher Pflanzenöl</li>
<li>1 Pkg Backpulver (2 Teelöffel)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Backofen auf 200° Celsius (Heißluft) vorheizen.</li>
<li>Alle Zutaten mit einem Handmixer oder mit der Küchenmaschine zu einer glatten Teigmasse verrühren.</li>
<li>Die Einmachgläser zu einem Drittel mit der Teigmasse befüllen.</li>
<li>Die Kuchen im Glas 20-25 Minuten goldbraun backen.</li>
<li>Nach dem Backen die Gläser sofort mit den Deckeln verschließen (so entsteht ein Vakkuum und die Kokoskuchen sind über zwei Monate lang haltbar!)</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Beerenpunsch-Creme</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Becher Joghurt (500 g)</li>
<li>500 g Beerenmischung (frisch oder tiefgekühlt)</li>
<li>1/4 l Johannisbeersaft</li>
<li>2 Zimtstangen</li>
<li>10 Gewürznelken</li>
<li>6 Stk Piment (Neugewürz)</li>
<li>2 Beuteln Schwarztee</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Beerenmischung mit dem Johannisbeersaft, Zimtsangen und Tee in einem Topf geben und aufkochen lassen.</li>
<li>Gewürznelken und Piment in ein Tee- bzw. Gewürzei geben und zur Beerenmischung hinzufügen.</li>
<li>Die Punsch-Mischung ca. 15 Minuten lang köcheln lassen.</li>
<li>Gewürzei, Zimtstange und Tee entfernen. Die restliche Beerenmischung mit einem Stabmixer fein pürieren.</li>
<li>Joghurt mit dem Beerenpunsch vermischen. Die Beerenpunsch-Creme auf den Kokoskuchen verteilen und mit frischen Beeren garnieren!</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/kokoskuchen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2578" title="Coconut Cake in a Jar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/kokoskuchen.jpg" alt="Coconut Cake in a Jar" width="2560" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wintermenü &#124; Nachspeise: Geeister Kaiserschmarrn</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/kaiserschmarrn/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/kaiserschmarrn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 17:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob sich Kaiser Franz Joseph wohl im Grab umdrehen würde, wenn er von dieser Abwandlung des (nach ihm benannten) österreichischen Süßspeisenklassikers erfahren würde? Wohl kaum. Geschmack und Optik dieser Nachspeise erinnern zwar an den guten alten Kaiserschmarrn, in Wirklichkeit handelt &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/kaiserschmarrn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/03/kaiserschmarrn.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1377" title="Geeister Kaiserschmarrn" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/03/kaiserschmarrn.jpg" alt="Geeister Kaiserschmarrn" width="1448" height="952" /></a></p>
<p>Ob sich Kaiser Franz Joseph wohl im Grab umdrehen würde, wenn er von dieser Abwandlung des (nach ihm benannten) österreichischen Süßspeisenklassikers erfahren würde? Wohl kaum. Geschmack und Optik dieser Nachspeise erinnern zwar an den guten alten Kaiserschmarrn, in Wirklichkeit handelt es sich hier allerdings um ein Parfait &#8211; also um eine halbgefrorenen Leckerei. Unsere Gäste haben wir damit schon mehrmals erfolgreich verblüfft. &#8220;<em>Das ist ja ein Eis</em>&#8221; wird dann erstaunt festgestellt, gefolgt von innigen &#8220;<em>Mmmhs</em>&#8221; und &#8220;<em>Ooohs</em>&#8220;. Denn dieses Parfait, das sich hier als Kaiserschmarrn verkleidet, schmeckt mindestens genauso sündhaft gut wie sein optisches Vorbild.</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong><span id="more-1375"></span>Rezept für 4 Personen (frei nach Alfons Schuhbeck):</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>4 Eigelb</li>
<li>2 Eier</li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1 Bio-Zitrone (nur die Zesten)</li>
<li>50 ml Wasser</li>
<li>400 ml Schlagobers</li>
<li>2 EL Rum</li>
<li><em>Optional</em>: 1 TL von Schuhbecks „Arabisches Kaffeegewürz“</li>
<li>100g Vollmilchschokolade</li>
<li>3 EL Pflanzenöl</li>
<li>2 EL Mandelblättchen zum Bestreuen</li>
<li>Kirschkompott, ca. 300 g</li>
<li>Staubzucker, zum Bestreuen</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Wasser zum Kochen bringen und 60 g Zucker unter Rühren darin auflösen.</li>
<li>Eigelb und Eier mit 40 g Zucker, Vanillemark, Kaffeegewürz und Zitronenzesten (Abrieb) in einem Schlagkessel schaumig schlagen.</li>
<li>Das Zuckerwasser (siehe Schritt 1) in die Eiermasse rühren und auf einem warmen Wasserbad zu einem feinporigen, dicken Schaum aufschlagen, der max. 80 Grad heiß wird. Auf kaltem Wasser kalt schlagen.</li>
<li>Den Schlagobers steif schlagen und mit dem Rum unter die kalte Eiermasse ziehen.</li>
<li>Eine Auflaufform (oder ein kleines Backbleck) mit Backpapier auslegen und die Parfaitmasse ca. 1cm dick darauf glatt aufstreichen. Danach im Tiefkühlfach mind. 2 Stunden durchfrieren lassen.</li>
<li>Die Vollmilchschokolade zerkleinern, in einen Schlagkessel geben, auf dem Wasserbad schmelzen und das Öl hinein rühren.</li>
<li>Das Parfait aus dem Tiefkühler nehmen und die Oberfläche mit ei-nem Pinsel dünn mit der flüssigen Schokolade bestreichen. Nochmals kurz nachfrieren lassen und anschließend in entsprechende Stücke reißen oder schneiden. Kaiserschmarrnartig auf Tellern anrichten, mit gerösteten Mandeln bestreuen. Mit Staubzucker bestäuben.</li>
<li>Kirschkompott in kleine Einmachgläser füllen und gemeinsam mit dem Kaiserschmarrn servieren.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wintermenü &#124; Hauptspeise: Rinderfilet mit Rotweinschalotten und Trüffel-Tagliatelle</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/rinderfilet/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/rinderfilet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[rind]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir lieben ja Essen aller Art (wer hätte das gedacht?). Inzwischen muss es schon lange nicht nur immer Fleisch sein. Jaja, wir sind durchaus Gemüsetiger (und folgen damit glücklicherweise einen allgemeinen Food-Trend) und bei Fisch und Meeresfrüchte geht uns ebenso &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/rinderfilet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="font-style: normal; line-height: 24px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/rinderfilet.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1343" style="border-color: #bbbbbb; margin-top: 0.4em; background-color: #eeeeee;" title="Rinderfilet" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/rinderfilet.jpg" alt="Rinderfilet" width="1577" height="1045" /></a></p>
<p>Wir lieben ja Essen aller Art (wer hätte das gedacht?). Inzwischen muss es schon lange nicht nur immer Fleisch sein. Jaja, wir sind durchaus Gemüsetiger (und folgen damit glücklicherweise einen allgemeinen Food-Trend) und bei Fisch und Meeresfrüchte geht uns ebenso das kulinarische Herz auf. <em>Jedoch</em>: <strong>DAS BESTE</strong> Gericht, das man zwischen die Zähne bekommen kann, ist und bleibt für uns ein <strong>Rinderfilet</strong>. Voraussetzung: die Fleischqualität und die Zubereitungsart stimmen. Dann wird das Geschmackserlebnis <em><strong>himmlisch</strong></em> &#8211; GARANTIERT!</p>
<p><span id="more-1339"></span><strong>Punkto Fleischqualität</strong>: Ein Appell an alle Karnivoren: bitte verzichtet doch auf Rind, das von weit her (z.B. aus Argentinien oder Nordamerika) angereist ist &#8211; das schmeckt nämlich gar nicht besser als unseres. Also: Beim Rindfleisch setzt man auf beste Qualität aus Österreich: Regionale Produkte wie das Donauland-Rind (z.B. bei Nemetz Fleischmarkt) oder der steirische Almo (bei Schirnhofer Feinkost bei Zielpunkt) sind immer eine richtige Wahl. Top-Produkte liefert natürlich auch der Fleischer Eures Vertrauens.</p>
<p><strong>Punkto Fleisch-Zubereitung</strong>: Hier heißt das Zauberwort <strong>Niedertemperaturgarung!</strong>  Durch die lange Garzeit bei niedriger Temperatur wird das Rinderfilet garantiert saftig, butterzart und wird auf der Zunge zergehen; Fleischaroma und -säfte werden durch das schonende Garen gleichmäßig verteilt und kommen ideal zur Geltung. Dieselbe Zubereitungsart eignet sich besonders auch für preisgünstigere Fleischstücke wie etwa Roastbeef oder Beiried.</p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Rezepte für 4 Personen:</span></strong></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Rotweinsauce</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>15 g Zucker</li>
<li>1 große rote Zwiebel, in Streifen geschnitten</li>
<li>200 ml kräftiger Rotwein</li>
<li>200 ml roter Portwein</li>
<li>5 Zweige Thymian</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Zucker in einen kleinen Topf hellbraun karamellisieren lassen. Die Zwiebel dazugeben und kurz mitrösten.</li>
<li>Mit dem Rotwein ablöschen und auf die Hälfte einkochen lassen (das dauert 20 bis 30 Minuten). Den Portwein und die Gewürze zugeben und alles auf ca. 100 ml reduzieren (das dauert weitere 20 bis 30 Minuten).</li>
<li>Die Rotweinsauce durch ein Sieb passieren. Später kommen die Rotweinschalotten in diese Essenz und die Sauce wird noch mit eiskalten Butterwürfeln gebunden (siehe unten).</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Roweinschalotten</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>30 g Zucker</li>
<li>200 ml kräftiger Rotwein</li>
<li>100 ml roter Portwein</li>
<li>½ Stange Zimt</li>
<li>6 Gewürznelken</li>
<li>5 Zweige Thymian</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>300 g kleine Schalotten, geschält (ca. 12 Stück)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Zucker in einen kleinen Topf hellbraun karamellisieren lassen. Mit dem Rotwein und Portwein ablöschen.</li>
<li>Die Kräuter, Gewürze und die Schalotten hinzufügen. Köcheln, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdunstet ist (das dauert ca. 1 Stunde). Öfter umrühren, damit die Schalotten gleichmäßig in der Rotweinmischung garen. Die Schalotten können auch vorbereitet werden.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Rinderfilet</strong></span></p>
<p><strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/rinderfilet2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1342" title="Rinderfilet" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/rinderfilet2-300x198.jpg" alt="Rinderfilet" width="300" height="198" /></a>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>600 bis 800 g Rinderfilet, das Mittelstück</li>
<li>10 g Butterschmalz</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 Schalotten, geschält und in grobe Stücke geschnitten</li>
<li>2 Knoblauchzehen, angedrückt und halbiert</li>
<li>5 Zweige Thymian,</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Das Rinderfilet in einer Pfanne im erhitzten Butterschmalz von allen Seiten anbraten. Das dauert ca. 8 Minuten. Dann salzen und pfeffern.</li>
<li>Thymian- und Rosmarinzweige mit den Schalotten und dem Knoblauch zugeben und alles zusammen auf ein Blech auf etwas zusam-mengeknüllte Alufolie geben. Dadurch gart das Fleisch gleichmäßig.</li>
<li>Im exakt auf 80 Grad vorgeheizten Ofen insgesamt 1,5 bis 2 Stunden garen. Bei 55 Grad Kerntemperatur ist das Fleisch zart rosa. <strong>ACHTUNG</strong>: Die Garzeiten sind erheblich abhängig vom Fleisch und von der tatsächlichen Ofentemperatur! Der Bratenthermometer ist hier Euer bester Freund!</li>
<li>Kurz vor dem Servieren die fertigen Schalotten (ohne die Kräuter und Gewürze) in die Rotweinsauce geben, alles erhitzen und die eiskalte Butter in kleine Stückchen hinein schwenken.</li>
<li>Das fertige Filet in Scheiben schneiden und mit der Sauce und den Rotweinschalotten servieren. Dazu passt gut ein Kartoffelpüree, eine Polenta oder getrüffelte Pasta (siehe unten).</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Trüffel-Tagliatelle</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Bandnudeln</li>
<li>1 Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>250 ml Schlagobers</li>
<li>1/8 l Gemüsesuppe</li>
<li>2 TL Trüffelbutter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Bandnudeln in reichlich Salzwasser kochen und bissfest garen.</li>
<li>Zwiebel in Olivenöl anrösten, mit der Gemüsesuppe ablöschen.</li>
<li>Schlagobers und Trüffelbutter hinzugeben und aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Tagliatelle kurz in der Trüffelsauce schwenken und anrichten.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Wintermenü &#124; Suppe: Karotten-Kokos Suppe mit Jakobsmuschel</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/karotten-kokos-suppe/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/karotten-kokos-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 17:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja immer lustig zu sehen, wie im Sommer rund um die Mittelmeer-Strände &#8211; vom schnöden Fischrestaurant am Hausmeisterstrand in Jesolo, bis zur hippen Tapas-Bar in Barcelona &#8211; die Jakobsmuschel auf allen Speisekarten feilgeboten wird. Fangfrisch aus dem Meer &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/karotten-kokos-suppe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja immer lustig zu sehen, wie im Sommer rund um die Mittelmeer-Strände &#8211; vom schnöden Fischrestaurant am Hausmeisterstrand in Jesolo, bis zur hippen Tapas-Bar in Barcelona &#8211; die Jakobsmuschel auf allen Speisekarten feilgeboten wird. Fangfrisch aus dem Meer möchte man meinen &#8230; aber mitnichten: die besten Fanggebiete der nussigen Delikatesse liegen an den rauen Atlantikküsten rund um Schottland, Irland und Frankreich. Und die Fangzeit geht vom November bis März! Jakobsmuscheln sind also die perfekten Winter-Meeresfrüchte und passen zudem hervorragend zu exotischen Suppen. Um auch hier saisonal zu bleiben (als regional kann ich Euch die Jakobsmuschel ja jetzt nicht mehr verkaufen), gibt es heute eine Suppenvariante mit Karotte. Getränketipp: ein Rotgipfler aus der Thermenregion.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/karottensuppe.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1229" title="Karotten-Kokos Suppe" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/karottensuppe.jpg" alt="Karotten-Kokos Suppe" width="1577" height="1045" /></a></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong><span id="more-1228"></span>Rezept für 4 Personen:</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Karotten, geschält und in kleine Würfel geschnitten</li>
<li>30 g Ingwer, geschält und fein gehackt</li>
<li>2 Zwiebeln, fein gehackt</li>
<li>750 ml Gemüsebrühe</li>
<li>1 Dose Kokosmilch (400 ml)</li>
<li>1 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten</li>
<li>1 Bund Schnittlauch, fein geschnitten</li>
<li>4 Jakobsmuscheln</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Chili aus der Mühle</li>
<li>Öl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Zwiebeln und Ingwer in Öl anschwitzen. Karotten hinzufügen und kurz mitdünsten. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und 15 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Ein Drittel der Karotten aus der Suppe geben und für später als Einlage aufheben. Die restlichen Karotten in der Suppen mit einem Stabmixer pürieren.</li>
<li>Kokosmilch, Karottenwürfel und Lauch in die Suppe geben und nochmal kurz aufkochen.</li>
<li>Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Chili aus der Mühle abschmecken.</li>
<li>Jakobsmuscheln mit kaltem Wasser waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Jakobsmuscheln mit Salz und Pfeffer und in einer Pfanne mit Olivenöl auf beiden Seiten jeweils 1 bis 2 Minuten anbraten. Die Muschel soll noch gut glasig sein, da sie in der heißen Suppe noch nachzieht.</li>
<li>Die Suppe in einem Teller anrichten, die Jakobsmuschel in die Mitte platzieren und mit Schnittlauch garnieren.</li>
</ol>
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