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	<title>Topf &#124; und &#124; Deckel &#187; Rezepte</title>
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	<description>Zwei Genussmenschen teilen ihre kulinarischen Abenteuer</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Jun 2016 17:05:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bärlauchknödel &#124; Mit gelber Paprikasauce</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2016/rezepte/baerlauchknoedel/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 17:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns wurde der Frühling heuer von Jeremy Ilian im Restaurant La Véranda mit seinen fantastischen Bärlauchknödel eingeläutet. Und wie immer, wenn uns ein Gericht so gut schmeckt, müssen wir es sofort nachkochen. Deshalb präsentieren wir euch heute unsere Variante der &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2016/rezepte/baerlauchknoedel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/04/01_baerlauchknoedel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3886" title="Bärlauchknödel mit gelber Paprikasauce" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/04/01_baerlauchknoedel.jpg" alt="Bärlauchknödel mit gelber Paprikasauce" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei uns wurde der Frühling heuer von Jeremy Ilian im Restaurant <strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/2016/restaurants/la-veranda" target="_blank">La Véranda</a></strong> mit seinen fantastischen Bärlauchknödel eingeläutet. Und wie immer, wenn uns ein Gericht so gut schmeckt, müssen wir es sofort nachkochen. Deshalb präsentieren wir euch heute unsere Variante der Bärlauchknödel, verfeinert mit Schaffrischkäse und Pinienkernen. Als Tüpfelchen auf dem &#8220;i&#8221; werden die Knödel abschließend im Bärlauchspinat geschwenkt. Für einen weiteren Farb- und Geschmacksklecks am Teller sorgt noch eine gelbe Paprikasauce, die mit ihrer Fruchtsäure perfekt den Bärlauch ergänzt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/04/03_baerlauchknoedel.jpg"><span id="more-3883"></span><img class="alignright size-full wp-image-3884" title="Bärlauchknödel mit gelber Paprikasauce" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/04/03_baerlauchknoedel.jpg" alt="Bärlauchknödel mit gelber Paprikasauce" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #99cc00;"><em><strong>Rezept für 8 große oder 12 kleine Knödel</strong></em></span><span style="color: #99cc00;"><em><strong> </strong></em></span><span style="color: #99cc00;"><strong><em>(frei nach <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://burgenland.orf.at/radio/stories/2524277/" target="_blank"><span style="color: #99cc00; text-decoration: underline;">Michael Graf</span></a></span>)</em></strong></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Bärlauchknödel</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>150 ml Milch</li>
<li>2 Eier</li>
<li>250 g Semmelwürfel</li>
<li>200 g Bärlauch</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>1 Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>20 g Pinienkerne, geröstet und gehackt</li>
<li>200 g Schaffrischkäse</li>
<li>50 g Mehl griffig</li>
<li>5 g Maisstärke für Kochwasser</li>
<li><a href="http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/baerlauchspinat-stundenei/" target="_blank">Bärlauchspinat aus ca. 400 g Spinat und 200 g Bärlauch (<span style="text-decoration: underline;">siehe Rezept am Blog</span>)</a></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Eier mit der Milch vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.</li>
<li>Die Eiermilch über die Semmelwürfel gießen und ebenfalls durchmischen. Diese Masse ca. eine halbe Stunde stehen lassen.</li>
<li>Inzwischen den Bärlauch kurz im kochenden Wasser blanchieren und im eiskalten Wasser abschrecken. Den Bärlauch gut ausdrücken und danach fein hacken.</li>
<li>Den gehackten Zwiebel in einem kleinen Topf in Butter goldbraun dünsten.</li>
<li>Bärlauch, Schaffrischkäse, Pinienkerne und Zwiebelbutter unter die Semmelmasse mengen. Danach das Mehl untermischen.</li>
<li>Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser großzügig salzen.</li>
<li>Die Maisstärke im kalten Wasser anrühren und in das Kochwasser einrühren.</li>
<li>Die Bärlauchknödel ca. 15-20 Minuten kochen lassen (alternativ dazu die Bärlauchknödel 20 Minuten im Dampfgarer bei 100 Grad Celsius garen).</li>
<li>Die fertigen Bärlauchknödel im <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/baerlauchspinat-stundenei/" target="_blank">Bärlauchspinat</a></span> schwenken und auf der Paprikasauce (siehe Rezept unten) anrichten. Auf Wunsch noch mit gerösteten Pinienkernen bestreuen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/04/02_baerlauchknoedel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3887" title="Bärlauchknödel mit gelber Paprikasauce" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/04/02_baerlauchknoedel.jpg" alt="Bärlauchknödel mit gelber Paprikasauce" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Gelbe Paprikasauce</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 gelbe Paprika, geputzt und in grobe Stücke geschnitten</li>
<li>1 Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>125 ml Schlagobers</li>
<li>1 Knoblauchzehe, angedrückt und geschält</li>
<li>5 Thymianzweige</li>
<li>2 EL Weißweinessig</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Zwiebel und Paprika in Butter anschwitzen.</li>
<li>Mit Schlagobers aufgießen und mit Knoblauch, Thymian, Weißweinessig sowie Salz und Pfeffer würzen.</li>
<li>Die Paprikamasse im Topf kurz aufkochen lassen und anschließend mit einem (Stab-)mixer fein pürieren.</li>
<li>Die Paprikasauce durch ein feines Sieb passieren und nochmal mit Salz, Pfeffer und Weißweinessig abschmecken (<span style="text-decoration: underline;">Achtung</span>: das Passieren ist wichtig, weil die Sauce ansonsten bitter sein kann).</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/04/04_baerlauchknoedel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3885" title="Bärlauchknödel mit gelber Paprikasauce" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/04/04_baerlauchknoedel.jpg" alt="Bärlauchknödel mit gelber Paprikasauce" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Panna Cotta &#124; Mit Moro-Blutorangeneis</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2016/rezepte/panna-cotta-blutorangeneis/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2016/rezepte/panna-cotta-blutorangeneis/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 18:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeise]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Panna Cotta ist die klassischste und zugleich einfachste Nachspeise, die wir kennen. Da versteht wirklich keiner mehr, warum man zu Fertigpackerl à la Dr. Ehschonwissen greift &#8211; auch wenn es sich bei dieser cremigen Dessertsünde um kein Leichtgewicht handelt. Denn bei &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2016/rezepte/panna-cotta-blutorangeneis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 300;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/02_blutorange_pannacotta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3843" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/02_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1280" height="1920" /></a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Panna Cotta ist die klassischste und zugleich einfachste Nachspeise, die wir kennen. Da versteht wirklich keiner mehr, warum man zu Fertigpackerl à la <em>Dr. Ehschonwissen</em> greift &#8211; auch wenn es sich bei dieser cremigen Dessertsünde um kein Leichtgewicht handelt. Denn bei der <strong>Panna Cotta</strong> gilt &#8220;<em>Nomen est omen</em>&#8220;: schließlich besteht die cremige Dessertsünde hauptsächlich aus <em>gekochtem Schlagobers</em> &#8211; aromatisiert mit Vanille, Zucker und Amaretto. Bei so viel Hüftgoldbeschleuniger muss etwas Fruchtiges zum Ausgleich her. Statt dem obligaten Fruchtspiegel haben wir uns diesmal für die winterliche Eisvariante mit Blutorangen entschieden. Diese sind gerade jetzt vollreif und in allen (Super-)Märkten erhältlich. Am besten man greift zu den unwiderstehlich guten Sorten <strong>Moro</strong> oder <strong>Tarocco</strong>. Eine Traumkombination!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/04_blutorange_pannacotta.jpg"><span id="more-3838"></span><img class="alignright size-full wp-image-3840" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/04_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #99cc00;"><em><strong>Rezept für 4-6 Personen</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Panna Cotta</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 ml Schlagobers</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>2 Pkg Vanillezucker (16 g)</li>
<li>50 g Kristallzucker</li>
<li>2 Blatt Gelatine</li>
<li>2 cl Amaretto</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Gelatine im kalten Wasser einweichen.</li>
<li>Vanilleschote der Länge nach aufschneiden, Vanillemark auskratzen und mit dem Schlagobers sowie dem Vanille- und Kristallzucker in einem kleinen Topf verrühren (das geht am besten mit einem Schneebesen).</li>
<li>Die Schlagobers-Mischung im Topf kurz aufkochen lassen (<em><span style="text-decoration: underline;">Achtung:</span> das kann schnell übergehen!</em>), Herdplatte auf kleinste Stufe zurückdrehen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Den Topf vom Herd nehmen und den Amaretto hinzufügen.</li>
<li>Gelatine gut ausdrücken und mit dem Schneebesen im gekochten Schlagobers verrühren, bis die Gelatine komplett aufgelöst ist.</li>
<li>Die flüssige Panna Cotta in vier bis sechs Gläser füllen (je nach Größe) und mit einem Deckel oder Frischhaltefolie abdecken.</li>
<li>Die Panna Cotta etwas auskühlen lassen und dann im Kühlschrank über Nacht (oder mind. 4 Stunden) durchkühlen lassen.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Blutorangeneis</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>120 g Blutorangensaft (aus 2-3 vollreifen Moro- oder Tarocco-Blutorangen)</li>
<li>100 g Wasser</li>
<li>180 g Kristallzucker</li>
<li>100 g Milch</li>
<li>50 g Schlagobers</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Blutorangen auspressen und den Saft durch ein feines Sieb in eine Schüssel abseihen.</li>
<li>Die restlichen Zutaten hinzufügen und mit einem Schneebesen gut verrühren bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.</li>
<li>Die Eismasse in die Eismaschine füllen und ca. 40 Minuten durchkühlen- bzw. -rühren lassen.</li>
<li>Je eine Eiskugel auf die Panna Cotta geben und frische Orangenzesten darüber reiben.</li>
</ol>
<p>Das Eis lässt sich übrigens genauso gut mit anderen Zitrusfrüchten zubereiten (Zitronen, Orangen, Grapefruit, etc.). Einfach den Blutorangensaft mit der entsprechenden Menge Zitrussaft ersetzen.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/05_blutorange_pannacotta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3841" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/05_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisfleisch Deluxe &#124; Mit Schweinefilet und gebackener Salzgurke</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/reisfleisch-deluxe/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/reisfleisch-deluxe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 14:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Thermomix]]></category>

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		<description><![CDATA[Was unterscheidet ein gutes Risotto von einem fantastischen Risotto? Richtig: die Qualität und der Geschmack der Brühe, die man für das Risottokochen verwendet. Zum Glück haben uns die fabelhaften Leute vom Bio-Internet-Greißler Porcella zwei Kostproben ihrer neuen Saucen &#38; Fonds zur Verfügung &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/reisfleisch-deluxe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/04/00_reisfleisch.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3520" title="Reisfleisch Deluxe mit Schweinsfilet und gebackenen Salzgurken" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/04/00_reisfleisch.jpg" alt="Reisfleisch Deluxe mit Schweinsfilet und gebackenen Salzgurken" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was unterscheidet ein gutes Risotto von einem fantastischen Risotto? Richtig: die Qualität und der Geschmack der Brühe, die man für das Risottokochen verwendet. Zum Glück haben uns die fabelhaften Leute vom Bio-Internet-Greißler <strong><a href="http://www.porcella.at/" target="_blank">Porcella</a></strong> zwei Kostproben ihrer neuen <strong><a href="http://www.porcella.at/art/saucen-fonds" target="_blank">Saucen &amp; Fonds</a></strong> zur Verfügung gestellt, mit denen wir ein Paprika-Risotto (also quasi ein Reisfleisch Deluxe) gezaubert haben. Der <strong><a href="http://www.porcella.at/shop/paprika-ansatz-mit-turopolje-schmalz/" target="_blank">Paprika Ansatz mit Turopolje Schmalz</a></strong> sorgt für Geschmack, Aroma und den nötigen Schmelz, der <strong><a href="http://www.porcella.at/shop/fond-vom-turopolje-schwei/" target="_blank">Fond vom Turopolje Schwein</a></strong> gibt die perfekte Brühe für das Risotto ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu servieren wir ein zart rosa gegartes Schweinefilet. Für den nötigen Säurekick sorgt schließlich eine gebackene Salzgurke (Crazy!), die einmal mehr beweist, dass man wirklich alles panieren kann. Risotto und Schweinefilet haben wir mit unserem neuen Spielzeug &#8211; dem <strong>Thermomix</strong> - zubereitet. Das Rezept haben wir für euch aber einmal mit und einmal ohne Thermomix aufgeschrieben:</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/04/03_porcella.jpg"><span id="more-3519"></span><img class="alignright size-full wp-image-3523" title="Porcella Paprika Ansatz und Fond vom Turopolje Schwein" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/04/03_porcella.jpg" alt="Porcella Paprika Ansatz und Fond vom Turopolje Schwein" width="1698" height="1280" /></a></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #99cc00; text-decoration: underline;"><strong>Rezept für 2 Personen</strong></span></span><span style="color: #99cc00;"><strong> </strong></span></em><span style="color: #000000;"><strong>(<em>mit Thermomix und Vakuumiergerät</em>)<br />
</strong><em>Rezept ohne Thermomix und Vakuumiergerät: siehe unten</em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Schweinefilet</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>200 &#8211; 300 g Schweinefilet, pariert (im Ganzen)</li>
<li>1 EL Butterschmalz</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Schweinefilet aus dem Kühlschrank nehmen und mind. 30 Minuten auf Zimmertemperatur bringen.</li>
<li>Den Thermomix mit Gareinsatz bis 2-3 cm unterhalb der maximalen Füllmenge mit Wasser füllen und auf <strong>55 °C/Stufe 1</strong> erhitzen.</li>
<li>In der Zwischenzeit das Schweinefilet in einem hitzebeständigen Folienbeutel mit einem Vakuumiergerät einschweißen.</li>
<li>Das vakuumierte Schweinefilet in den Thermomix geben und <strong>60 Min./55 °C/Stufe 1 </strong>im Wasserbad garen.</li>
<li>Das fertig gegarte Schweinefilet aus dem Thermomix nehmen und bei max. 60 °C im Backofen warm halten. In der Zwischenzeit das Reisfleisch im Thermomix zubereiten (siehe Rezept unten).</li>
<li>Kurz vor dem Anrichten das Schweinefilet aus der Folien nehmen, trocken tupfen und rundherum mit Salz und Pfeffer würzen.</li>
<li>Das Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und das Schweinefilet darin auf allen Seiten scharf anbraten (30 &#8211; 60 Sekunden pro Seite).</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Reisfleisch (Paprika-Risotto)</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1/2 Schalotte (oder kleine Zwiebel)</li>
<li>20 g Butter (ca. 2 EL)</li>
<li>5 g natives Olivenöl (ca. 1/2 EL)</li>
<li>160 g Risottoreis (z.B. Arborio)</li>
<li>30 g trockener Weißwein</li>
<li>4 TL Porcella Paprika Ansatz vom Turopolje Schwein<br />
<span style="text-decoration: underline;">Alternativ</span>: 2 TL Paprika edelsüß</li>
<li>1 Glas (370 ml) Porcella Fond vom Turopolje Schwein<br />
<span style="text-decoration: underline;">Alternativ</span>: 370 ml Gemüse- oder Fleischbrühe</li>
<li>1 TL Paprika edelsüß</li>
<li>1/2 roter Paprika, gewürfelt</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Schalotte bzw. Zwiebel in den Mixtopf geben und <strong>5 Sek./Stufe 5</strong> zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben.</li>
<li>Butter und Öl zugeben und <strong>3 Min./120 °C/Stufe 1</strong> dünsten.</li>
<li>Risottoreis und Paprika Ansatz zugeben und ohne Messbecher <strong>3 Min./120 °C/↺/Stufe 1 </strong>dünsten.</li>
<li>In der Zwischenzeit den Fond in einem kleinen Topf erhitzen.</li>
<li>Wein und Paprika edelsüß zugeben und ohne Messbecher <strong>1 Min./100 °C/↺/Stufe 1 </strong>ablöschen.</li>
<li>Den heißen Fond oder Brühe zugeben und mit dem Spatel mehrmals über den Mixtopfboden rühren, um den Reis zu lösen (wenn man das nicht ordentlich macht, kann das Risotto am Boden anbrennen).</li>
<li>Anstelle des Messbechers Gareinsatz als Spritzschutz auf den Mixtopfdeckel stellen und <strong>12 Min./100 °C/↺/Stufe 1</strong> garen.</li>
<li>Paprikawürfel hinzufügen und nochmal <strong>1 Min./100 °C/↺/Stufe 1</strong> garen.</li>
<li>Risotto im Mixtopf noch 1 Minute quellen lassen, wenn nötig noch mit Salz und Pfeffer abschmecken (wenn man den Porcella Fond verwendet, sollte das nicht mehr notwendig sein), und mit dem aufgeschnittenen Schweinefilet und den gebackenen Salzgurken servieren.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Gebackene Salzgurken</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Salzgurken</li>
<li>1 Bio-Ei</li>
<li>Etwas Mehl, zum Panieren</li>
<li>Etwas Semmelbrösel, zum Panieren</li>
<li>Öl, zum Panieren</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Panierstraße vorbereiten: 1 Teller mit Mehl, 1 Teller mit verquirltem Ei, 1 Teller mit Semmelbrösel.</li>
<li>Die Salzgurken mit einem Küchenpapier trocken tupfen.</li>
<li>Die Salzgurken doppelt (!) panieren und in einer Pfanne im Öl rausbacken.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/04/02_reisfleisch.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3522" title="Reisfleisch Deluxe mit Schweinsfilet und gebackenen Salzgurken" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/04/02_reisfleisch.jpg" alt="Reisfleisch Deluxe mit Schweinsfilet und gebackenen Salzgurken" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Rezept für 2 Personen</strong></span><span style="color: #000000;"><strong> (ohne Thermomix)</strong></span></em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Schweinsfilet</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>200 &#8211; 300 g Schweinefilet, pariert (im Ganzen)</li>
<li>1 EL Butterschmalz</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Schweinefilet aus dem Kühlschrank nehmen und mind. 30 Minuten auf Zimmertemperatur bringen.</li>
<li>Das Schweinefilet sehr gut in Klarsichtfolien einwickeln.</li>
<li>Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Herdplatte abdrehen bzw. den Topf von der Herdplatte nehmen und das Schweinefilet ca. 30 Minuten im Wasser pochieren (das Wasser darf nicht mehr kochen).</li>
<li>Das Schweinefilet aus dem Wasser nehmen und bei max. 60 °C im Backofen warm halten. In der Zwischenzeit das Reisfleisch zubereiten.</li>
<li>Kurz vor dem Anrichten das Schweinefilet aus der Folie nehmen, trocken tupfen und rundherum mit Salz und Pfeffer würzen.</li>
<li>Das Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und das Schweinefilet darin auf allen Seiten scharf anbraten (30 &#8211; 60 Sekunden pro Seite).</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Reisfleisch (Paprika-Risotto)</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1/2 Schalotte (oder kleine Zwiebel), fein gewürfelt</li>
<li>1-2 EL Butter</li>
<li>1 EL natives Olivenöl</li>
<li>160 g Risottoreis (z.B. Arborio)</li>
<li>1 Schuss trockener Weißwein</li>
<li>4 TL Porcella Paprika Ansatz vom Turopolje Schwein<br />
<span style="text-decoration: underline;">Alternativ</span>: 2 TL Paprika edelsüß</li>
<li>1-2 Gläser (370 &#8211; 500 ml) Porcella Fond vom Turopolje Schwein<br />
<span style="text-decoration: underline;">Alternativ</span>: 370 &#8211; 500 ml Gemüse- oder Fleischbrühe</li>
<li>1 TL Paprika edelsüß</li>
<li>1/2 roter Paprika, gewürfelt</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Butter und Öl in einem Topf erhitzen und darin die Schalotte bzw. Zwiebel glasig anbraten.</li>
<li>In der Zwischenzeit den Fond in einem zweiten Topf erhitzen (die Brühe muss beim Aufgießen des Risottos immer sehr heiß sein!).</li>
<li>Risottoreis und Paprika Ansatz zugeben und mitdünsten bis der Reis ebenfalls glasig wird.</li>
<li>Das Risotto mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und Paprika edelsüß hinzufügen.</li>
<li>Nun den heißen Fond bzw. die Brühe nach und nach mit einer Schöpfkelle zugießen und häufig umrühren. Nach 15 bis 20 Minuten hat das Risotto die gewünschte Konsistenz erreicht.</li>
<li>Zum Schluss die Paprikawürfel unterrühren und das Risotto noch 1 Minute im Topf quellen lassen.</li>
<li>Wenn nötig noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem aufgeschnittenen Schweinefilet und den gebackenen Salzgurken servieren.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Gebackene Salzgurken</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Salzgurken</li>
<li>1 Bio-Ei</li>
<li>Etwas Mehl, zum Panieren</li>
<li>Etwas Semmelbrösel, zum Panieren</li>
<li>Öl, zum Panieren</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Panierstraße vorbereiten: 1 Teller mit Mehl, 1 Teller mit verquirltem Ei, 1 Teller mit Semmelbrösel.</li>
<li>Die Salzgurken mit einem Küchenpapier trocken tupfen.</li>
<li>Die Salzgurken doppelt (!) panieren und in einer Pfanne im Öl rausbacken.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/04/01_reisfleisch.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3521" title="Reisfleisch Deluxe mit Schweinsfilet und gebackenen Salzgurken" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/04/01_reisfleisch.jpg" alt="Reisfleisch Deluxe mit Schweinsfilet und gebackenen Salzgurken" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bärlauchspinat &#124; Mit Rösterdäpfel und Stundenei</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/baerlauchspinat-stundenei/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/baerlauchspinat-stundenei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 18:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Thermomix]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen haben wir ein neues Spielzeug in der Küche: einen Thermomix. Ja, genau: das ist jenes Gerät, das vermeintlich faule Hausfrauen und -männer verwenden, um nicht selber kochen zu müssen. Wir finden das Super-Alleskönner-Küchengadget trotzdem super und &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/baerlauchspinat-stundenei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/03/02_baerlauchspinat.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3502" title="Bärlauchspinat mit Stundenei" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/03/02_baerlauchspinat.jpg" alt="Bärlauchspinat mit Stundenei" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit ein paar Wochen haben wir ein neues Spielzeug in der Küche: einen <strong>Thermomix</strong>. Ja, genau: das ist jenes Gerät, das vermeintlich faule Hausfrauen und -männer verwenden, um nicht selber kochen zu müssen. Wir finden das Super-Alleskönner-Küchengadget trotzdem super und wollen es schon jetzt nicht mehr missen. Außerdem wird es einen Grund haben, warum es in jeder Gourmetküche so ein Teil gibt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Passend zum Gründonnerstag gibt es heute ein Rezept für einen <strong>Bärlauchspinat mit Rösterdäpfel</strong>. Dabei hat der Thermomix natürlich den Mixstab ersetzt (das Pürieren dauert damit nur mehr ein paar Sekunden) und als exquisites Extra ein <strong>Stundenei</strong> (Onsen-Ei) gezaubert. Denn mit dem Thermomix kann man auf 5 °C genau die Temperatur halten und somit auch Blödheiten wie Sous-Vide- und eben Stundenei-Garen veranstalten. Das Stundenei ist ein Hit: geschmeidig in der Konsistenz und unwiderstehlich gut im Geschmack!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/03/03_baerlauchspinat.jpg"><span id="more-3499"></span><img class="alignright size-full wp-image-3503" title="Bärlauchspinat mit Stundenei" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/03/03_baerlauchspinat.jpg" alt="Bärlauchspinat mit Stundenei" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #99cc00; text-decoration: underline;"><strong>Rezept für 2 Personen</strong></span></span></em></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Bärlauchspinat</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>600 g Blattspinat, entstielt und gewaschen</li>
<li>100 g Bärlauch, gewaschen und grob gehackt</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>150 ml Schlagobers</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Butter in einem großen Topf schmelzen, bis sie hellbraun ist.</li>
<li>Blattspinat und Bärlauch dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.</li>
<li>Schlagobers hinzufügen, umrühren und einmal aufkochen lassen.</li>
<li>Von der Herdplatte nehmen und mit einem Mixstab fein pürieren (oder einfach im Thermomix auf Stufe 5 ca. 10 Sekunden mixen).</li>
<li>Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
</ol>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Rösterdäpfel</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>400 g speckige Erdäpfel (gewaschen, gekocht und geschält)</li>
<li>1 Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>2 EL Butterschmalz</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die ausgekühlten (da bereits gekochten und geschälten) Erdäpfeln in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.</li>
<li>Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und schmelzen lassen. In der Pfanne die Erdäpfelscheiben bei mittlerer Hitze anrösten.</li>
<li>Zwiebel unter die Erdäpfel mischen und je nach gewünschter Bräune weiter rösten (ca. 5 bis 10 Minuten). Zwischendurch die Pfanne immer wieder gut durchschwenken.</li>
<li>Die gerösteten Eräpfel mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
</ol>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Stundenei</span></strong></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/03/06_baerlauchspinat.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3506" title="Bärlauchspinat mit Stundenei" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/03/06_baerlauchspinat.jpg" alt="Bärlauchspinat mit Stundenei" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Bio-Eier</li>
<li>Kresse</li>
<li>Fleur de Sel</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung (im <em>Thermomix</em>, Alternative: Eier pochieren):</strong></p>
<ol>
<li>Eier aus dem Kühlschrank nehmen und mind. 30 Minuten auf Zimmertemperatur bringen.</li>
<li>Mixtopf mit Gareinsatz bis zur maximalen Füllmenge mit Wasser füllen und auf 60 °C erhitzen.</li>
<li>Jetzt die Eier in den Gareinsatz legen und 45 Min bei Stufe 1 im Wasserbad bei 60 °C garen.</li>
<li>Zum Abschluss die Temperatur auf 70 °C erhöhen und nochmal 5 Minuten im Thermomix ziehen lassen.</li>
<li>Die Eier aus dem Thermomix nehmen und mit einem Löffel die Unterseite der Eier vorsichtig aufschlagen. Das Ei durch die Schale auf den Teller gleiten lassen. Mit Fleur de Sel würzen und Kressen garnieren.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Achtung</strong></span>: wer es ganz genau mit dem Stundenei nimmt, entfernt das (noch etwas glibbrige Eiweiß) vom Eigelb und serviert nur letzteres. Uns schmeckt das Stundenei aber auch mit dem Eiweiß.</li>
<li>Das Stundenei mit Spinat und geröstete Eräpfel anrichten und ein unvergleichliches Geschmackserlebnis genießen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/03/05_baerlauchspinat.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3505" title="Bärlauchspinat mit Stundenei" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/03/05_baerlauchspinat.jpg" alt="Bärlauchspinat mit Stundenei" width="1920" height="1280" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausgemachte Krapfen &#124; Nach Omas Art</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 14:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich einen ganzen Vormittag zurück in die Kindheit versetzt fühlen: Omas kuschelig warme Küchenstube, der Duft nach frischem Germ, Filterkaffee und einen Schuss Rum. Wie das geht? Ganz einfach: man schnappt die Oma bei der Hand und lässt sich von &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="font-style: normal; line-height: 24.375px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/02_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3441" style="border-color: #bbbbbb; background: #eeeeee;" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/02_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sich einen ganzen Vormittag zurück in die Kindheit versetzt fühlen: Omas kuschelig warme Küchenstube, der Duft nach frischem Germ, Filterkaffee und einen Schuss Rum. Wie das geht? Ganz einfach: man schnappt die Oma bei der Hand und lässt sich von ihr zeigen, wie man die allerbesten Krapfen der Welt bäckt. Krapfentests zur Faschingszeit hin und her &#8211; die flaumigsten, wohlschmeckendsten, ja einfach gutesten Krapfen hat es immer schon bei der Oma gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Großi am Anfang tiefstapelt: schon zehn Jahre lang hätte sie keine Krapfen gebacken (was nicht stimmt), hoffentlich würden sie eh was werden! In Omas Küchestube angekommen wird dann aber erst nicht gekleckert, sondern geklotzt. Wenn wir schon Krapfen backen, dann ordentlich. Die doppelte Masse wird gemacht. Drei Stunden später stehen wir mit über 60 Krapfen da. Den Rest der Familie und unsere Freunde freut&#8217;s. Denn alle waren sich einig: es sind die besten Krapfen wo gibt! Wir verraten euch heute, wie&#8217;s geht:</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen3.jpg"><span id="more-3429"></span><img class="alignright size-full wp-image-3433" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen3.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/07_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3438" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/07_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #99cc00; text-decoration: underline;">Rezept für ca. 30 Krapfen (Durchmesser: ca. 8-10 cm)</span></span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Fürs Dampfl:</em></span></p>
<ul>
<li>1/8 l Milch</li>
<li>1/2 EL Zucker</li>
<li>42 g frischer Germ (Hefe)</li>
</ul>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>Für den Teig:</em></span></div>
<ul>
<li>1/4 l Milch</li>
<li>5 EL Butter</li>
<li>5 Eidotter</li>
<li>2 EL Rum</li>
<li>5 EL Zucker</li>
<li>1 Pkg Vanillezucker</li>
<li>1/2 kg Mehl glatt</li>
<li>1 TL Salz</li>
</ul>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>Zum Verarbeiten:</em></span></div>
<ul>
<li>ca. 1/4 kg Mehl glatt</li>
<li>ca. 2 l Frittieröl (z.B. Frivissa), je nach Größe der Fritteuse bzw. des Topfes</li>
</ul>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/04_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3435" title="Germ und Mehl" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/04_rezept.jpg" alt="Germ und Mehl" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Vorbereitung:</span></em></p>
<ol>
<li>Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. D.h. mind. 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen.</li>
<li>Der Raum, in dem gebacken wird, sollte idealerweise schön warm sein. 24 Grad sollten für eine kuschelig-warme Krapfen-Back-Atmosphäre sorgen <img src='http://www.topf-und-deckel.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Während dem Backen keine Fenster oder dergleichen öffnen und kalten Luftzug vermeiden. Keine Panik: schnell aufs WC gehen darf man natürlich schon.</li>
</ol>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Fürs Dampfl:</span></em></p>
<ol>
<li>Die Milch in einer Tasse im Mikrowellenherd oder in einem kleine Topf erwärmen. Die Milch soll nicht brennheiß, aber auch nicht nur lauwarm sein (ca. 60° Celsius).</li>
<li>Zucker in die warme Milch geben und Germ einbröseln. Die Mischung an einem warmen Ort zugedeckt (!) ca. 10-15 Minuten gehen lassen. Milch und Germ haben sich dann in eine graue schleimige Masse verwandelt.</li>
</ol>
<div><em><span style="text-decoration: underline;">Für den Grundteig:</span></em></div>
<div></div>
<div>
<ol>
<li>Die Milch in einem Topf im Mikrowellenherd oder am Herd erwärmen. Die Temperatur der Milch soll wieder zwischen lauwarm und brennheiß sein (siehe oben).</li>
<li>Die weiche Butter, den Dotter, Rum, Zucker und Vanillezucker in die Milch geben und zu einer glatten Masse verquirlen.</li>
<li>Mehl mit Salz in einer Rührschüssel vermengen. Das Dampfl und die noch warme Milch-Mischung nach und nach mit einem Kochlöffel in das Mehl unterrühren. Auf die richtige Konsistenz des Teigs achten! Dieser darf weder zu nass noch zu trocken sein. Falls der Teig zu trocken ist, noch warme Milch hinzufügen. Ist er zu nass, dann noch etwas Mehl einarbeiten.</li>
<li>Den Teig in der Küchenmaschine ca. 7-10 Minuten kräftig durchkneten lassen, bis sich der Teig von selbst vom Rand der Schüssel löst.</li>
<li>Den Teig in der Rührschüssel mit einem Küchentuch zudecken und an einem warmen Ort (am besten neben oder unter einem voll aufgedrehten Heizkörper) für eine Stunde gehen lassen.</li>
</ol>
</div>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3434" title="Krapfen Zubereitung" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_rezept.jpg" alt="Krapfen Zubereitung" width="1920" height="1280" /></a><em><span style="text-decoration: underline;">Krapfen ausstechen:</span></em></p>
<ol>
<li>Die Arbeitsfläche oder ein großes Brett großzügig mit Mehl bestreuen. Den Nudelwalker ebenfall gut mit Mehl einreiben. Wer beim Mehl spart, dem wird der Teig kleben bleiben.</li>
<li>Den Krapfenteig aus der Schüssel auf die Arbeitspfläche geben und mit einem Nudelwalker ca. 1 cm dick ausrollen.</li>
<li>Aus dem Teig mit einem Ring (Durchmesser: ca. 8 cm) die Krapfenteiglinge sauber ausstechen (darauf achten, dass die Ränder glatt und gerade sind). Die Teigreste dabei immer wieder zusammenkneten, erneut ausrollen und wieder Teiglinge ausstechen.</li>
<li>Ein weiteres Brett oder ein Backblech wiederum mit reichlich Mehl bestreuen. Die ausgestochenen Krapfenteiglinge darauf platzieren. Dabei ausreichend Platz zwischen den Teiglingen lassen (mind. 3 cm), da der Teig ja nochmal aufgeht.</li>
<li>Sobald das Brett oder das Backblech voll ist, die Teiglinge wieder mit einem Küchentuch abdecken und eine weitere Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/05_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3436" title="Krapfen gehen lassen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/05_rezept.jpg" alt="Krapfen gehen lassen" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Krapfen rausbacken:</span></em></p>
<ol>
<li>Nach ca. einer Stunde Gehzeit sollten die Krapfenteiglinge etwa um das doppelte in der Höhe aufgegangen sein.</li>
<li>Öl in die Fritteuse oder in den Topf geben und auf etwa 160 bis 170 Grad Celsius erhitzen.</li>
<li>Krapfen mit der nach oben aufgegangen Seite zuerst in das Frittieröl geben &#8211; das bedeutet, dass die obere Seite des Krapfen nun im Öl schwimmt und nach unten zeigt. Es können natürlich mehrere Krapfen auf einmal frittiert werden (ca. 4-6 Stück je nach Größe der Fritteuse bzw. des Topfes).</li>
<li>Sobald die in Öl schwimmende Seite goldbraun gebacken ist, den Krapfen wenden. Durch das Frittieren auf beiden Seiten entsteht dann der typische weiße Krapfenrand &#8211; vorausgesetzt die Teiglinge wurden schön gerade ausgestochen und man passt beim Wenden auf, dass die Krapfen nicht zu lange vollständig im Öl untergetaucht werden. <em><strong>Achtung</strong></em>: gibt es keinen weißen Rand, dann schimpft die Oma &#8211; schmecken tut der Krapfen trotzdem <img src='http://www.topf-und-deckel.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Die fertig gebackenen Krapfen auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.</li>
</ol>
<p><a style="font-style: normal; line-height: 24.375px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/06_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3437" style="border-color: #bbbbbb; background: #eeeeee;" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/06_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p>Die Krapfen nach Belieben mit Zucker bestreuen und der Lieblingsmarmelade befüllen. Oder eben auch nicht &#8211; denn die Krapfen schmecken auch ganz ohne irgendwas einfach herrlich.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3432" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1920" height="1280" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Homemade Granola &#124; Mit Apfel-Kardamom-Marmelade</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/granola-apfel-marmelade/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/granola-apfel-marmelade/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 15:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch heuer bekommen unsere Liebsten zu Weihnachten wieder eine selbstgemachte Köstlichkeit. Während wir letztes Jahr einen Kokoskuchen im Glas verschenkt haben, gibt es heuer unser Homemade Granola und eine herrlich fruchtig-würzige Apfel-Kardamom-Marmelade. Die Marmelade kann man sich ganz einfach aufs Semmerl &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/granola-apfel-marmelade/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/01_granola.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3372" title="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/01_granola.jpg" alt="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch heuer bekommen unsere Liebsten zu Weihnachten wieder eine selbstgemachte Köstlichkeit. Während wir letztes Jahr einen <strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/coconut-cake/" target="_blank">Kokoskuchen im Glas</a></strong> verschenkt haben, gibt es heuer unser <strong>Homemade Granola</strong> und eine herrlich fruchtig-würzige <strong>Apfel-Kardamom-Marmelade</strong>. Die Marmelade kann man sich ganz einfach aufs Semmerl schmieren oder man mischt es gemeinsam mit dem Granola ins Joghurt für sein Frühstücks-Müsli. Besser kann man einen Tag nicht starten!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/02_granola.jpg"><span id="more-3369"></span><img class="alignnone size-full wp-image-3373" title="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/02_granola.jpg" alt="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Homemade Granola</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>300 g Haferflocken</li>
<li>70 g Kürbiskerne</li>
<li>70 g Mandelblätter</li>
<li>70 g Kokosflocken</li>
<li>100 ml Ahornsirup</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Backofen auf 175 Grad Celsius aufheizen.</li>
<li>Alle Zutaten in einer großen Schüssel mischen.</li>
<li>Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Granola-Mischung darauf verteilen.</li>
<li>Das Granola im Backofen für 15-20 Minuten knusprig backen lassen. Dabei die Mischung am Backblech alle 5 Minuten gut durchmischen.</li>
<li>Die Granola-Mischung aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und in Gläser füllen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/03a_Granola.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3370" title="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/03a_Granola.jpg" alt="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Apfel-Kardamom-Marmelade</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1,5 kg Äpfel (z.B. Topaz), geschält und entkernt, nur das Fruchtfleisch gewogen</li>
<li>250 ml Apfelsaft (naturtrüb und ungesüßt)</li>
<li>500 g Gelierzucker (3:1)</li>
<li>1 Zitrone, den Saft davon</li>
<li>2 TL Kardamom</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Sofort mit dem Zitronensaft vermengen, damit die Äpfel nicht braun werden.</li>
<li>Die Äpfel gemeinsam mit dem Apfelsaft in einen großen Topf geben, aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Die Äpfel mit einem Zauberstab zu einer glatten Masse pürieren.</li>
<li>Den Gelierzucker dazugeben und unter Rühren 5-10 Minuten sprudelnd kochen lassen.</li>
<li>Kardamom hinzufügen und die Marmelade abschmecken.</li>
<li>Gelierprobe machen. Die noch heiße Marmelade in saubere Gläser füllen und sofort verschließen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/06_granola.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3371" title="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/12/06_granola.jpg" alt="Homemade Granola und Apfel-Kardamom-Marmelade" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chioggia Rüben Carpaccio &#124; Mit Rote-Rüben-Tatar</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/chioggia-ruben-carpaccio-tatar/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2014 17:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Carpaccio]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Rübe]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eh kloar: Herbst-/Wintersaison ist Rübenzeit und für uns gibt es kein hübscheres Gemüse als die Chioggia Rübe. Deshalb war es längst überfällig ein rein veganes Rezept mit dieser unglaublich geschmackvollen Naturschönheit zu kreieren. Diese geniale Rübe (so gut und soo &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/chioggia-ruben-carpaccio-tatar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/10_chioggia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3312" title="Chiogga-Rüben Carpaccio" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/10_chioggia.jpg" alt="Chiogga-Rüben Carpaccio" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eh kloar: Herbst-/Wintersaison ist Rübenzeit und für uns gibt es kein hübscheres Gemüse als die Chioggia Rübe. Deshalb war es längst überfällig ein rein veganes Rezept mit dieser unglaublich geschmackvollen Naturschönheit zu kreieren. Diese geniale Rübe (so gut und soo gesund!) in Kombination mit schmelzigen Walnüssen bringt nicht nur unseren Gaumen zum Verzücken, sondern lässt auch jeden Teller wie gemalt aussehen.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/05_chioggia.jpg"><span id="more-3619"></span><img class="alignright size-full wp-image-3310" title="Chiogga-Rüben Carpaccio" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/05_chioggia.jpg" alt="Chiogga-Rüben Carpaccio" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Rezept für 4 Personen</strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1-2 Chioggia Rüben (300-400 gr)</li>
<li>1 EL Distelöl</li>
<li>2 EL Himbeeressig</li>
<li>2-4 Rote Rüben (300-400 gr)</li>
<li>100 gr Walnüsse, klein gehackt</li>
<li>3 Cornichons, klein gehackt</li>
<li>4 TL Kren, frisch gerieben</li>
<li>1 Hand voll Blaukrautsprossen (oder: Kresse)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/03_chioggia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3314" title="Chiogga-Rüben Carpaccio" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/03_chioggia.jpg" alt="Chiogga-Rüben Carpaccio" width="1920" height="1280" /></a></div>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/04_chioggia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3315" title="Chiogga-Rüben Carpaccio" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/04_chioggia.jpg" alt="Chiogga-Rüben Carpaccio" width="1920" height="1280" /></a></div>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die einzelnen Roten Rüben ungeschält  auf ein Blatt Alufolie legen und mit Salz, Pfeffer und Kümmel bestreuen. Die Rüben in die Alufolie einwickeln und bei 200 Grad ca. 45 Minuten im Backofen weich garen. Danach die Roten Rüben schälen und würfeln.</li>
<li>In der Zwischenzeit die Chioggia Rübe schälen und in dünne (ca. 1 mm) Scheiben schneiden. Am besten geht das mit einer Brotschneidmaschinen, dann werden die Scheiben schön gleichmäßig.</li>
<li>Die Chioggia-Scheiben mit dem Distelöl und 1 EL Himbeeressig marinieren. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Achtung: Die Chioggiarüben nach dem Schneiden gleich marinieren, denn sonst werden die Scheiben grau.</li>
<li>Die Roten Rüben Würfel mit der Walnüssen, Cornichons und Kren in einer Schüssel vermengen. Mit 1 EL Himbeeressig, Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Die marinierten Chioggia Rüben als Carpaccio auf den Teller legen und das Rote Rübe Tatar mit einem Servierring in der Mitte anrichten. Das Tatar optional mit Sprossen oder Kresse bestreuen und mit einer gerollten Chioggia-Rüben-Scheibe garnieren.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/02_chioggia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3313" title="Chiogga-Rüben Carpaccio" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/02_chioggia.jpg" alt="Chiogga-Rüben Carpaccio" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/06_chioggia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3311" title="Chiogga-Rüben Carpaccio" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/06_chioggia.jpg" alt="Chiogga-Rüben Carpaccio" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gulasch Cake Pops &#124; Wiener Gulasch meets Wiener Schnitzel</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/gulasch-cake-pops/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/gulasch-cake-pops/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 16:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[rind]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Wiener Gulasch auf Wiener Schnitzel trifft, muss zwangsläufig etwas abartig Gutes dabei rauskommen: Gebackenes Gulasch! Ja &#8211; das klingt fast pervers, sollte man aber unbedingt mal gekostet haben. Man kann nämlich diese Symbiose aus deftigem Gulasch und knusprigen Schnitzel &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/gulasch-cake-pops/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/00_gulasch_cake_pops.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3239" title="Gulasch Cake Pops" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/00_gulasch_cake_pops.jpg" alt="Gulasch Cake Pops" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Wiener Gulasch auf Wiener Schnitzel trifft, muss zwangsläufig etwas abartig Gutes dabei rauskommen: <strong>Gebackenes Gulasch</strong>! Ja &#8211; das klingt fast pervers, sollte man aber unbedingt mal gekostet haben. Man kann nämlich diese Symbiose aus deftigem Gulasch und knusprigen Schnitzel getrost als Krone der wienerisch-kulinarischen Schöpfung bezeichnen &#8211; so großartig schmeckt das. Steckt man die gebackenen Gulaschkugeln auf Spieße, kann man sie auch noch als Fingerfood im <strong>Cake Pop</strong> Stil servieren. Wie geil ist das denn?</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/01_gulasch_cake_pops.jpg"><span id="more-3237"></span><img class="alignright size-full wp-image-3240" title="Gulasch Cake Pops" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/01_gulasch_cake_pops.jpg" alt="Gulasch Cake Pops" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Gulasch Cake Pops (für ca. 16-20 Cake Pops)</strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Wadschinken vom Rind, in Würfel geschnitten</li>
<li>300 g Zwiebel, grob geschnitten</li>
<li>1 EL Butterschmalz</li>
<li>1 TL Tomatenmark</li>
<li>2 EL Paprika Edelsüß</li>
<li>1/2 TL Paprika scharf</li>
<li>1 EL Essig</li>
<li>500 ml Rinderbrühe</li>
<li>500 ml Wasser</li>
<li>2 Knoblauchzehen, angedrückt und geschält</li>
<li>1/2 EL Majoran</li>
<li>1/2 TL Kümmel</li>
<li>1 Lorbeerblatt, gebrochen</li>
<li>2 EL Sauerrahm</li>
<li>2 EL Mehl</li>
<li>Mehl, Ei, Semmelbrösel und Öl zum Panieren</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/02_gulasch_cake_pops.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3241" title="Gulasch Cake Pops" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/02_gulasch_cake_pops.jpg" alt="Gulasch Cake Pops" width="1920" height="1280" /></a></div>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Einen großen Topf oder Bräter erhitzen und die Zwiebel im Butterschmalz kurz kräftig, danach langsam bei mittlerer Hitze anrösten. Die Zwiebel sollen eine schöne braune Farbe bekommen (das dauert ca. 30 Minuten).</li>
<li>Das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls kurz mitrösten (tomatisieren). Den süßen und scharfen Paprika darunterziehen (nicht mitrösten, sonst wird der Paprika bitter).</li>
<li>Mit Essig ablöschen und mit der Rinderbrühe aufgießen. Den Wadschinken dazugeben und eventuell noch etwas Wasser dazugeben (nicht zuviel, das Fleisch soll noch zu sehen und nicht vollständig bedeckt sein.</li>
<li>Die Gewürze hinzufügen und bei geschlossenem Deckel eine Stunde lang köcheln lassen. Danach das Gulasch für weitere zwei Stunden bei offenem Deckel köcheln lassen.</li>
<li>Zum Abschluss Sauerrahm und Mehl mit einem Schneebesen vermengen und in das Gulasch einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Jetzt wäre das &#8220;normale&#8221; Gulasch servierfertig).</li>
<li>Das Gulasch über Nacht stehen und erkalten lassen. Danach nochmal aufkochen und für eine weitere Stunde köcheln lassen. Das Fleisch soll nun schon komplett zerfallen, eventuell mit der Gabel nachhelfen und das Fleisch zerreißen.</li>
<li>Das Gulasch nochmal kalt werden lassen (dadurch ist es jetzt fast schon geleeartig). Frischhaltefolie in 16-20 Stücke reißen/schneiden. Je einen großzügen Esslöffel Gulasch.auf eine Frischhaltefolie portionieren, zusammenschlagen, zu einer Kugel formen und eindrehen. Die Gulaschkugeln einfrieren.</li>
<li>Die Gulaschkugeln ein paar Minuten antauen lassen und aus der Frischhaltefolie vorsichtig auspacken. Die Kugeln doppelt (!) panieren und in einer Pfanne rausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf einen Stil aufspießen. Am besten gemeinsam mit Vogerlsalat servieren.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/03_gulasch_cake_pops.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3238" title="Gulasch Cake Pops" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/03_gulasch_cake_pops.jpg" alt="Gulasch Cake Pops" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kürbis-Bruschetta &#124; Mit Blattspinat und Birnen</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/kurbis-bruschetta/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/kurbis-bruschetta/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 16:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Foodblogger schreiben uns ja das saisonale Kochen ganz groß auf die Fahnen. Und deshalb musste jetzt schleunigst ein Herbstrezept her! Nicht nur wir waren schon ungeduldig, sondern auch schon so mancher Leser. Am Ende ist es halt wieder ein &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/kurbis-bruschetta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/00_kuerbis_bruschetta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3180" title="Kürbis-Bruschetta" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/00_kuerbis_bruschetta.jpg" alt="Kürbis-Bruschetta" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir Foodblogger schreiben uns ja das saisonale Kochen ganz groß auf die Fahnen. Und deshalb musste jetzt schleunigst ein Herbstrezept her! Nicht nur wir waren schon ungeduldig, sondern auch schon so mancher Leser. Am Ende ist es halt wieder ein Kürbisrezept geworden, aber hey: erstens schmeckt Kürbis super und zweitens gibt&#8217;s mit dieser herbstliche Bruschetta mal wirklich was Neues (und nicht die tausendste Suppenvariation vom Hokkaido). Den Kürbisaufstrich kann man sich natürlich auch einfach so aufs Brot schmieren, gemeinsam mit dem Topping aus Blattspinat, Kürbis und Birnen wird dieses pikant-süß-saure Gericht aber zur ultimativen Waffe gegen Hungergefühle in der herbstlichen Nebelsuppe.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/02_kuerbis_bruschetta.jpg"><span id="more-3172"></span><img class="alignright size-full wp-image-3181" title="Kürbis-Bruschetta" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/02_kuerbis_bruschetta.jpg" alt="Kürbis-Bruschetta" width="1714" height="1280" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/03_kuerbis_bruschetta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3176" title="Kürbis-Bruschetta" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/03_kuerbis_bruschetta.jpg" alt="Kürbis-Bruschetta" width="1714" height="1280" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #000000;"><strong><strong>Rezept für 2-4 Personen (als Hauptspeise oder Vorspeise)</strong></strong></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong><strong></strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 500-600 g)</li>
<li>1 Birne (z.B. Gute Luise), entkernt und fein gewürfelt</li>
<li>1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Ahornsirup</li>
<li>1 TL Chili, gemahlen</li>
<li>1 TL Zitronensaft, frisch gepresst</li>
<li>100 g Frischkäse</li>
<li>3 Hand voll Blattspinat</li>
<li>2 Zehen Knoblauch</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>1 Baguette</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Optional: Kernöl</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/04_kuerbis_zutaten.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3177" title="Kürbis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/04_kuerbis_zutaten.jpg" alt="Kürbis" width="1920" height="1280" /></a></div>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Den Hokkaido-Kürbis halbieren und das Kerngehäuse mit einem Löffel entfernen. Den Kürbis in kleine Würfel schneiden.</li>
<li>Den Hokkaido in einer Schüssel mit Zwiebel, Olivenöl, Ahornsirup, Zitronensaft und Chili verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.</li>
<li>Die Kürbiswürfel gleichmäßig auf ein Backblech mit Backpapier verteilen und im vorgeheizten Backrohr bei ca. 200 Grad 10-15 Minuten garen (die Kürbisstücke sollen schon etwas weich, aber noch bissfest sein).</li>
<li>Ein Drittel der Kürbisstücke in ein hohes Gefäß geben, mit dem Frischkäse vermengen und mit dem Zauberstab zu einem Aufstrich verarbeiten. Den Aufstrich bei Bedarf mit Salz, Pfeffer, Zitrone und Chili abschmecken.</li>
<li>Den restlichen Kürbis mit den Birnen vermischen und ebenfalls abschmecken.</li>
<li>Das Baguette der Länge nach halbieren und für ein paar Minuten in den Backofen geben (bis es knusprig ist).</li>
<li>In der Zwischenzeit Butter in einer heißen Pfanne zergehen lassen, Knoblauch hinzufügen und den gewaschenen Blattspinat darin ein paar Minuten dünsten lassen.</li>
<li>Baguette aus dem Backofen nehmen und großzügig mit dem Kürbisaufstrich bestreichen. Danach den Blattspinat gleichmäßig auf das Baguette verteilen und zum Schluss mit den restlichen (am besten noch lauwarmen) Kürbisstücken toppen. Auf Wunsch die Bruschetta mit Kernöl verfeinern.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/05_kuerbis_bruschetta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3178" title="Kürbis-Bruschetta" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/05_kuerbis_bruschetta.jpg" alt="Kürbis-Bruschetta" width="1712" height="1280" /></a><br />
<a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/06_kuerbis_bruschetta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3179" title="Kürbis-Bruschetta" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/10/06_kuerbis_bruschetta.jpg" alt="Kürbis-Bruschetta" width="1280" height="1920" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mais Crème brûlée &#124; Mit karamellisierten Popcorn</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/mais-creme-brulee/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/mais-creme-brulee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2014 14:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Situation kennt wohl jeder: Man kostet im Restaurant eine Speise und die schmeckt so gut, dass man sie zuhause sofort nachkochen möchte. Uns ist das im Mercado bei der sensationellen Mais Cème brûlée passiert. Sieht dank karamellisierten Popcorn spektakulär &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/mais-creme-brulee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/00_creme_brulee.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3132" title="Mais Crème Brûlée" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/00_creme_brulee.jpg" alt="Mais Crème Brûlée" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Situation kennt wohl jeder: Man kostet im Restaurant eine Speise und die schmeckt so gut, dass man sie zuhause sofort nachkochen möchte. Uns ist das im <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/restaurants/mercado/" target="_blank">Mercado </a>bei der sensationellen Mais Cème brûlée passiert. Sieht dank karamellisierten Popcorn spektakulär aus und schmeckt dazu auch noch unglaublich gut. Und so haben wir experimentiert und unser viel erprobtes Crème brûlée Rezept zu einer Variante mit Mais abgewandelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen &#8211; optisch und geschmacklich ein Volltreffer!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/05_creme_brulee.jpg"><span id="more-3127"></span><img class="alignright size-full wp-image-3137" title="Mais Crème Brûlée" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/05_creme_brulee.jpg" alt="Mais Crème Brûlée" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Rezept für 6-8 Portionen (je nach Größe der Schalen)</strong></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Mais Crème brûlée</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 frischer Zuckermais-Kolben</li>
<li>6 Eigelb</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>250 ml Schlagobers</li>
<li>1/2 Vanilleschote</li>
<li>6 TL Rohrzucker</li>
</ul>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/02_zutaten.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3134" title="Mais Crème Brûlée Zutaten" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/02_zutaten.jpg" alt="Mais Crème Brûlée Zutaten" width="1809" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Zuckermais von den Blättern befreien und mit einem Messer die Maiskörner vom Kolben runterschneiden.</li>
<li>Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark auskratzen.</li>
<li>Milch und Schlagobers in einem Topf vermengen und aufkochen lassen. Mais und Vanillemark hinzufügen. Temperatur zurückdrehen und für 10-15 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>In der Zwischenzeit die Eigelbe mit dem Zucker in einer Schüssel verrühren.</li>
<li>Den Ofen auf ca. 135 Grad Celsius vorheizen. In einem tiefen Backblech ein Wasserbad für 6-8 feuerfesten Schalen vorbereiten.</li>
<li>Das Milch-Schlagobers-Gemisch vorsichtig unter ständigem Rühren in die Schüssel mit dem Zuckerei gießen (nur in dieser Reihenfolge, weil ansonsten das Ei sofort gerinnt).</li>
<li>Die Crème brûlée Masse mit einem Zauberstab pürieren und danach durch ein (nicht zu feines) Sieb passieren. Beim Passieren die Mais-Rückstände gut mit einem Löffel durch das Sieb auspressen.</li>
<li>Die fertige Masse gleichmäßig in die feuerfesten Schalen leeren und im Wasserbad für ca. 35 Minuten in den Backofen stellen. Danach sollte die Oberfläche relativ fest und die Crème nicht mehr flüssig sondern cremig sein (wenn die Konsistenz nicht passt, einfach 10 Minuten länger im Ofen lassen und eventuell die Temperatur erhöhen).</li>
<li>Die Crème brûlée auskühlen lassen. Die Oberfläche jeder Crème mit etwa 1 TL Rohrzucker gleichmäßig bestreuen und mit einem Bunsenbrenner den Zucker karamellisieren (alternativ kann man auch die Oberhitze- oder Grill-Funktion des Backofens verwenden).</li>
<li>Mit den karamellisierten Popcorn (siehe unten) bestreuen und servieren.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Karamellisierte Popcorn</strong></span></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/03_popcorn.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3135" title="Karamellisierte Popcorn" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/03_popcorn.jpg" alt="Karamellisierte Popcorn" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 EL Popcorn-Mais</li>
<li>1/2 EL Öl</li>
<li>1/2 EL Zucker</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Den Popcorn-Mais in eine kleine Pfanne oder einen kleinen Topf (mit passenden Deckel) geben. Der Popcorn-Mais soll gleichmäßig am Boden verteilt sein und nicht übereinander liegen.</li>
<li>Den Herd auf hohe Hitze drehen. Öl und Zucker hinzufügen und gut vermengen. Deckel auf den Topf bzw. die Pfanne geben.</li>
<li>Sobald die ersten Maiskörner poppen, die Temperatur auf 2/3 der Hitze zurückdrehen und die Maiskörner immer wieder in der Pfanne durchschütteln, damit nichts anbrennt. Das Popcorn sollte nach ca. 5 Minuten fertig sein.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/01_creme_brulee.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3133" title="Mais Crème Brûlée" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/01_creme_brulee.jpg" alt="Mais Crème Brûlée" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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