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	<title>Topf &#124; und &#124; Deckel &#187; Dessert</title>
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	<description>Zwei Genussmenschen teilen ihre kulinarischen Abenteuer</description>
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		<title>Panna Cotta &#124; Mit Moro-Blutorangeneis</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 18:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeise]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Panna Cotta ist die klassischste und zugleich einfachste Nachspeise, die wir kennen. Da versteht wirklich keiner mehr, warum man zu Fertigpackerl à la Dr. Ehschonwissen greift &#8211; auch wenn es sich bei dieser cremigen Dessertsünde um kein Leichtgewicht handelt. Denn bei &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2016/rezepte/panna-cotta-blutorangeneis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 300;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/02_blutorange_pannacotta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3843" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/02_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1280" height="1920" /></a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Panna Cotta ist die klassischste und zugleich einfachste Nachspeise, die wir kennen. Da versteht wirklich keiner mehr, warum man zu Fertigpackerl à la <em>Dr. Ehschonwissen</em> greift &#8211; auch wenn es sich bei dieser cremigen Dessertsünde um kein Leichtgewicht handelt. Denn bei der <strong>Panna Cotta</strong> gilt &#8220;<em>Nomen est omen</em>&#8220;: schließlich besteht die cremige Dessertsünde hauptsächlich aus <em>gekochtem Schlagobers</em> &#8211; aromatisiert mit Vanille, Zucker und Amaretto. Bei so viel Hüftgoldbeschleuniger muss etwas Fruchtiges zum Ausgleich her. Statt dem obligaten Fruchtspiegel haben wir uns diesmal für die winterliche Eisvariante mit Blutorangen entschieden. Diese sind gerade jetzt vollreif und in allen (Super-)Märkten erhältlich. Am besten man greift zu den unwiderstehlich guten Sorten <strong>Moro</strong> oder <strong>Tarocco</strong>. Eine Traumkombination!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/04_blutorange_pannacotta.jpg"><span id="more-3838"></span><img class="alignright size-full wp-image-3840" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/04_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #99cc00;"><em><strong>Rezept für 4-6 Personen</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Panna Cotta</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 ml Schlagobers</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>2 Pkg Vanillezucker (16 g)</li>
<li>50 g Kristallzucker</li>
<li>2 Blatt Gelatine</li>
<li>2 cl Amaretto</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Gelatine im kalten Wasser einweichen.</li>
<li>Vanilleschote der Länge nach aufschneiden, Vanillemark auskratzen und mit dem Schlagobers sowie dem Vanille- und Kristallzucker in einem kleinen Topf verrühren (das geht am besten mit einem Schneebesen).</li>
<li>Die Schlagobers-Mischung im Topf kurz aufkochen lassen (<em><span style="text-decoration: underline;">Achtung:</span> das kann schnell übergehen!</em>), Herdplatte auf kleinste Stufe zurückdrehen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Den Topf vom Herd nehmen und den Amaretto hinzufügen.</li>
<li>Gelatine gut ausdrücken und mit dem Schneebesen im gekochten Schlagobers verrühren, bis die Gelatine komplett aufgelöst ist.</li>
<li>Die flüssige Panna Cotta in vier bis sechs Gläser füllen (je nach Größe) und mit einem Deckel oder Frischhaltefolie abdecken.</li>
<li>Die Panna Cotta etwas auskühlen lassen und dann im Kühlschrank über Nacht (oder mind. 4 Stunden) durchkühlen lassen.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Blutorangeneis</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>120 g Blutorangensaft (aus 2-3 vollreifen Moro- oder Tarocco-Blutorangen)</li>
<li>100 g Wasser</li>
<li>180 g Kristallzucker</li>
<li>100 g Milch</li>
<li>50 g Schlagobers</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Blutorangen auspressen und den Saft durch ein feines Sieb in eine Schüssel abseihen.</li>
<li>Die restlichen Zutaten hinzufügen und mit einem Schneebesen gut verrühren bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.</li>
<li>Die Eismasse in die Eismaschine füllen und ca. 40 Minuten durchkühlen- bzw. -rühren lassen.</li>
<li>Je eine Eiskugel auf die Panna Cotta geben und frische Orangenzesten darüber reiben.</li>
</ol>
<p>Das Eis lässt sich übrigens genauso gut mit anderen Zitrusfrüchten zubereiten (Zitronen, Orangen, Grapefruit, etc.). Einfach den Blutorangensaft mit der entsprechenden Menge Zitrussaft ersetzen.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/05_blutorange_pannacotta.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3841" title="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2016/02/05_blutorange_pannacotta.jpg" alt="Panna Cotta mit Moro-Blutorangeneis" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausgemachte Krapfen &#124; Nach Omas Art</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 14:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich einen ganzen Vormittag zurück in die Kindheit versetzt fühlen: Omas kuschelig warme Küchenstube, der Duft nach frischem Germ, Filterkaffee und einen Schuss Rum. Wie das geht? Ganz einfach: man schnappt die Oma bei der Hand und lässt sich von &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2015/rezepte/krapfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="font-style: normal; line-height: 24.375px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/02_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3441" style="border-color: #bbbbbb; background: #eeeeee;" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/02_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sich einen ganzen Vormittag zurück in die Kindheit versetzt fühlen: Omas kuschelig warme Küchenstube, der Duft nach frischem Germ, Filterkaffee und einen Schuss Rum. Wie das geht? Ganz einfach: man schnappt die Oma bei der Hand und lässt sich von ihr zeigen, wie man die allerbesten Krapfen der Welt bäckt. Krapfentests zur Faschingszeit hin und her &#8211; die flaumigsten, wohlschmeckendsten, ja einfach gutesten Krapfen hat es immer schon bei der Oma gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Großi am Anfang tiefstapelt: schon zehn Jahre lang hätte sie keine Krapfen gebacken (was nicht stimmt), hoffentlich würden sie eh was werden! In Omas Küchestube angekommen wird dann aber erst nicht gekleckert, sondern geklotzt. Wenn wir schon Krapfen backen, dann ordentlich. Die doppelte Masse wird gemacht. Drei Stunden später stehen wir mit über 60 Krapfen da. Den Rest der Familie und unsere Freunde freut&#8217;s. Denn alle waren sich einig: es sind die besten Krapfen wo gibt! Wir verraten euch heute, wie&#8217;s geht:</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen3.jpg"><span id="more-3429"></span><img class="alignright size-full wp-image-3433" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen3.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/07_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3438" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/07_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #99cc00; text-decoration: underline;">Rezept für ca. 30 Krapfen (Durchmesser: ca. 8-10 cm)</span></span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Fürs Dampfl:</em></span></p>
<ul>
<li>1/8 l Milch</li>
<li>1/2 EL Zucker</li>
<li>42 g frischer Germ (Hefe)</li>
</ul>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>Für den Teig:</em></span></div>
<ul>
<li>1/4 l Milch</li>
<li>5 EL Butter</li>
<li>5 Eidotter</li>
<li>2 EL Rum</li>
<li>5 EL Zucker</li>
<li>1 Pkg Vanillezucker</li>
<li>1/2 kg Mehl glatt</li>
<li>1 TL Salz</li>
</ul>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>Zum Verarbeiten:</em></span></div>
<ul>
<li>ca. 1/4 kg Mehl glatt</li>
<li>ca. 2 l Frittieröl (z.B. Frivissa), je nach Größe der Fritteuse bzw. des Topfes</li>
</ul>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/04_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3435" title="Germ und Mehl" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/04_rezept.jpg" alt="Germ und Mehl" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Vorbereitung:</span></em></p>
<ol>
<li>Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. D.h. mind. 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen.</li>
<li>Der Raum, in dem gebacken wird, sollte idealerweise schön warm sein. 24 Grad sollten für eine kuschelig-warme Krapfen-Back-Atmosphäre sorgen <img src='http://www.topf-und-deckel.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Während dem Backen keine Fenster oder dergleichen öffnen und kalten Luftzug vermeiden. Keine Panik: schnell aufs WC gehen darf man natürlich schon.</li>
</ol>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Fürs Dampfl:</span></em></p>
<ol>
<li>Die Milch in einer Tasse im Mikrowellenherd oder in einem kleine Topf erwärmen. Die Milch soll nicht brennheiß, aber auch nicht nur lauwarm sein (ca. 60° Celsius).</li>
<li>Zucker in die warme Milch geben und Germ einbröseln. Die Mischung an einem warmen Ort zugedeckt (!) ca. 10-15 Minuten gehen lassen. Milch und Germ haben sich dann in eine graue schleimige Masse verwandelt.</li>
</ol>
<div><em><span style="text-decoration: underline;">Für den Grundteig:</span></em></div>
<div></div>
<div>
<ol>
<li>Die Milch in einem Topf im Mikrowellenherd oder am Herd erwärmen. Die Temperatur der Milch soll wieder zwischen lauwarm und brennheiß sein (siehe oben).</li>
<li>Die weiche Butter, den Dotter, Rum, Zucker und Vanillezucker in die Milch geben und zu einer glatten Masse verquirlen.</li>
<li>Mehl mit Salz in einer Rührschüssel vermengen. Das Dampfl und die noch warme Milch-Mischung nach und nach mit einem Kochlöffel in das Mehl unterrühren. Auf die richtige Konsistenz des Teigs achten! Dieser darf weder zu nass noch zu trocken sein. Falls der Teig zu trocken ist, noch warme Milch hinzufügen. Ist er zu nass, dann noch etwas Mehl einarbeiten.</li>
<li>Den Teig in der Küchenmaschine ca. 7-10 Minuten kräftig durchkneten lassen, bis sich der Teig von selbst vom Rand der Schüssel löst.</li>
<li>Den Teig in der Rührschüssel mit einem Küchentuch zudecken und an einem warmen Ort (am besten neben oder unter einem voll aufgedrehten Heizkörper) für eine Stunde gehen lassen.</li>
</ol>
</div>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3434" title="Krapfen Zubereitung" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_rezept.jpg" alt="Krapfen Zubereitung" width="1920" height="1280" /></a><em><span style="text-decoration: underline;">Krapfen ausstechen:</span></em></p>
<ol>
<li>Die Arbeitsfläche oder ein großes Brett großzügig mit Mehl bestreuen. Den Nudelwalker ebenfall gut mit Mehl einreiben. Wer beim Mehl spart, dem wird der Teig kleben bleiben.</li>
<li>Den Krapfenteig aus der Schüssel auf die Arbeitspfläche geben und mit einem Nudelwalker ca. 1 cm dick ausrollen.</li>
<li>Aus dem Teig mit einem Ring (Durchmesser: ca. 8 cm) die Krapfenteiglinge sauber ausstechen (darauf achten, dass die Ränder glatt und gerade sind). Die Teigreste dabei immer wieder zusammenkneten, erneut ausrollen und wieder Teiglinge ausstechen.</li>
<li>Ein weiteres Brett oder ein Backblech wiederum mit reichlich Mehl bestreuen. Die ausgestochenen Krapfenteiglinge darauf platzieren. Dabei ausreichend Platz zwischen den Teiglingen lassen (mind. 3 cm), da der Teig ja nochmal aufgeht.</li>
<li>Sobald das Brett oder das Backblech voll ist, die Teiglinge wieder mit einem Küchentuch abdecken und eine weitere Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/05_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3436" title="Krapfen gehen lassen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/05_rezept.jpg" alt="Krapfen gehen lassen" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Krapfen rausbacken:</span></em></p>
<ol>
<li>Nach ca. einer Stunde Gehzeit sollten die Krapfenteiglinge etwa um das doppelte in der Höhe aufgegangen sein.</li>
<li>Öl in die Fritteuse oder in den Topf geben und auf etwa 160 bis 170 Grad Celsius erhitzen.</li>
<li>Krapfen mit der nach oben aufgegangen Seite zuerst in das Frittieröl geben &#8211; das bedeutet, dass die obere Seite des Krapfen nun im Öl schwimmt und nach unten zeigt. Es können natürlich mehrere Krapfen auf einmal frittiert werden (ca. 4-6 Stück je nach Größe der Fritteuse bzw. des Topfes).</li>
<li>Sobald die in Öl schwimmende Seite goldbraun gebacken ist, den Krapfen wenden. Durch das Frittieren auf beiden Seiten entsteht dann der typische weiße Krapfenrand &#8211; vorausgesetzt die Teiglinge wurden schön gerade ausgestochen und man passt beim Wenden auf, dass die Krapfen nicht zu lange vollständig im Öl untergetaucht werden. <em><strong>Achtung</strong></em>: gibt es keinen weißen Rand, dann schimpft die Oma &#8211; schmecken tut der Krapfen trotzdem <img src='http://www.topf-und-deckel.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Die fertig gebackenen Krapfen auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.</li>
</ol>
<p><a style="font-style: normal; line-height: 24.375px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/06_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3437" style="border-color: #bbbbbb; background: #eeeeee;" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/06_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1720" height="1280" /></a></p>
<p>Die Krapfen nach Belieben mit Zucker bestreuen und der Lieblingsmarmelade befüllen. Oder eben auch nicht &#8211; denn die Krapfen schmecken auch ganz ohne irgendwas einfach herrlich.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3432" title="Omas Krapfen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2015/02/03_krapfen.jpg" alt="Omas Krapfen" width="1920" height="1280" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mais Crème brûlée &#124; Mit karamellisierten Popcorn</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/mais-creme-brulee/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2014 14:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Situation kennt wohl jeder: Man kostet im Restaurant eine Speise und die schmeckt so gut, dass man sie zuhause sofort nachkochen möchte. Uns ist das im Mercado bei der sensationellen Mais Cème brûlée passiert. Sieht dank karamellisierten Popcorn spektakulär &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/mais-creme-brulee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/00_creme_brulee.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3132" title="Mais Crème Brûlée" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/00_creme_brulee.jpg" alt="Mais Crème Brûlée" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Situation kennt wohl jeder: Man kostet im Restaurant eine Speise und die schmeckt so gut, dass man sie zuhause sofort nachkochen möchte. Uns ist das im <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/restaurants/mercado/" target="_blank">Mercado </a>bei der sensationellen Mais Cème brûlée passiert. Sieht dank karamellisierten Popcorn spektakulär aus und schmeckt dazu auch noch unglaublich gut. Und so haben wir experimentiert und unser viel erprobtes Crème brûlée Rezept zu einer Variante mit Mais abgewandelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen &#8211; optisch und geschmacklich ein Volltreffer!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/05_creme_brulee.jpg"><span id="more-3127"></span><img class="alignright size-full wp-image-3137" title="Mais Crème Brûlée" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/05_creme_brulee.jpg" alt="Mais Crème Brûlée" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Rezept für 6-8 Portionen (je nach Größe der Schalen)</strong></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Mais Crème brûlée</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 frischer Zuckermais-Kolben</li>
<li>6 Eigelb</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>250 ml Schlagobers</li>
<li>1/2 Vanilleschote</li>
<li>6 TL Rohrzucker</li>
</ul>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/02_zutaten.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3134" title="Mais Crème Brûlée Zutaten" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/02_zutaten.jpg" alt="Mais Crème Brûlée Zutaten" width="1809" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Zuckermais von den Blättern befreien und mit einem Messer die Maiskörner vom Kolben runterschneiden.</li>
<li>Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark auskratzen.</li>
<li>Milch und Schlagobers in einem Topf vermengen und aufkochen lassen. Mais und Vanillemark hinzufügen. Temperatur zurückdrehen und für 10-15 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>In der Zwischenzeit die Eigelbe mit dem Zucker in einer Schüssel verrühren.</li>
<li>Den Ofen auf ca. 135 Grad Celsius vorheizen. In einem tiefen Backblech ein Wasserbad für 6-8 feuerfesten Schalen vorbereiten.</li>
<li>Das Milch-Schlagobers-Gemisch vorsichtig unter ständigem Rühren in die Schüssel mit dem Zuckerei gießen (nur in dieser Reihenfolge, weil ansonsten das Ei sofort gerinnt).</li>
<li>Die Crème brûlée Masse mit einem Zauberstab pürieren und danach durch ein (nicht zu feines) Sieb passieren. Beim Passieren die Mais-Rückstände gut mit einem Löffel durch das Sieb auspressen.</li>
<li>Die fertige Masse gleichmäßig in die feuerfesten Schalen leeren und im Wasserbad für ca. 35 Minuten in den Backofen stellen. Danach sollte die Oberfläche relativ fest und die Crème nicht mehr flüssig sondern cremig sein (wenn die Konsistenz nicht passt, einfach 10 Minuten länger im Ofen lassen und eventuell die Temperatur erhöhen).</li>
<li>Die Crème brûlée auskühlen lassen. Die Oberfläche jeder Crème mit etwa 1 TL Rohrzucker gleichmäßig bestreuen und mit einem Bunsenbrenner den Zucker karamellisieren (alternativ kann man auch die Oberhitze- oder Grill-Funktion des Backofens verwenden).</li>
<li>Mit den karamellisierten Popcorn (siehe unten) bestreuen und servieren.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Karamellisierte Popcorn</strong></span></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/03_popcorn.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3135" title="Karamellisierte Popcorn" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/03_popcorn.jpg" alt="Karamellisierte Popcorn" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 EL Popcorn-Mais</li>
<li>1/2 EL Öl</li>
<li>1/2 EL Zucker</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Den Popcorn-Mais in eine kleine Pfanne oder einen kleinen Topf (mit passenden Deckel) geben. Der Popcorn-Mais soll gleichmäßig am Boden verteilt sein und nicht übereinander liegen.</li>
<li>Den Herd auf hohe Hitze drehen. Öl und Zucker hinzufügen und gut vermengen. Deckel auf den Topf bzw. die Pfanne geben.</li>
<li>Sobald die ersten Maiskörner poppen, die Temperatur auf 2/3 der Hitze zurückdrehen und die Maiskörner immer wieder in der Pfanne durchschütteln, damit nichts anbrennt. Das Popcorn sollte nach ca. 5 Minuten fertig sein.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/01_creme_brulee.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3133" title="Mais Crème Brûlée" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/09/01_creme_brulee.jpg" alt="Mais Crème Brûlée" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Holler, die Waldfee! &#124; Sirup, Sorbet und Gelee von der Holunderblüte</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/holunder/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/holunder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 15:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben ja schon lange von einer Eismaschine geträumt, damit wir endlich unsere eigenen Eis- und Sorbet-Variationen zaubern können. Umso mehr hat es uns gefreut, dass wir nun von NETWORKPR eine Eismaschine von De&#8217;Longhi zum Testen bekommen haben. Und da &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/holunder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/01_sorbet.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2933" title="Holunderblütensorbet" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/01_sorbet.jpg" alt="Holunderblütensorbet" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben ja schon lange von einer Eismaschine geträumt, damit wir endlich unsere eigenen Eis- und Sorbet-Variationen zaubern können. Umso mehr hat es uns gefreut, dass wir nun von <a href="http://www.networkpr.at/" target="_blank">NETWORKPR </a>eine Eismaschine von <a href="http://www.delonghi.com/de-at/produkte/kueche/kuchen-kleingerate/eiscrememaschine/il-gelataio-ick6000-0204513005" target="_blank">De&#8217;Longhi </a>zum Testen bekommen haben. Und da gerade der Holler überall wie blöd blüht (und wir außerdem beim <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2012/genussorte/eis-greissler/" target="_blank">Eis-Greissler </a>so ein tolles Holundersorbet gegessen haben), haben wir uns gleich an ein <strong>Holunderblütensorbet</strong> gewagt. Das Ergebnis war perfekt: cremig, leicht süß und mit schöner Säure. Natürlich braucht man zum Hollereis machen einen <strong>Holunderblüten-sirup</strong>. Deshalb lüften wir auch gleich unser Hollersirup-Familienrezept. Und als Draufgabe gibt es noch ein wunderbares <strong>Holunderblüten-Prosecco-Gelee</strong>, das ihr auf Striezel, Semmerl oder Käse schmieren könnt.</p>
<h1><span style="color: #99cc00;"><strong><span id="more-2926"></span>Holunderblütensirup</strong></span></h1>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/01_sirup.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2932" title="Holunderblütensirup" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/01_sirup.jpg" alt="Holunderblütensirup" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>30 Holunderblüten-Dolden</li>
<li>2 l Wasser</li>
<li>3 kg Zucker</li>
<li>5 unbehandelte Zitronen, in Scheiben geschnitten</li>
<li>90 g Zitronensäure</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/02_sirup_rezept.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2934" title="Holunderblütensirup Rezept" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/02_sirup_rezept.jpg" alt="Holunderblütensirup Rezept" width="1920" height="1280" /></a></div>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Alle Zutaten in einem großen Gefäß (mit mind. 3 Liter, z.B. Gurkenglas) vermengen und für 48 Stunden an einem kühlen Ort (z.B. im Keller) ziehen lassen. Ab und zu den angesetzten Sirup gut umrühren.</li>
<li>Kurz vor dem Abseihen die Zitronensäure einrühren.</li>
<li>Den Sirup durch ein Sieb abseihen und in Flaschen füllen. Gut verschließen. Kühl gelagert hält der Sirup mehrere Monate lang!</li>
</ol>
<h1><span style="color: #99cc00;"><strong>Holunderblütensorbet</strong></span></h1>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/02_sorbet1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2945" title="Holunderblütensorbet Rezept" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/02_sorbet1.jpg" alt="Holunderblütensorbet Rezept" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 ml Holunderblütensirup (siehe oben)</li>
<li>200 ml Prosecco</li>
<li>100 ml Wasser</li>
<li>Saft von 1 Zitrone (ca. 50 ml)</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/03_sorbet.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2936" title="Holunderblütensorbet Rezept" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/03_sorbet.jpg" alt="Holunderblütensorbet Rezept" width="1920" height="1280" /></a></div>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Alle Zutaten gut vermengen und auf jeden Fall abschmecken. Je nach Geschmack und gewünschter Süße, kann man den Eisgeschmack mit der Sirup-, Zitronensaft- bzw. Wassermenge etwas varieren.</li>
<li>Die Masse in der Eismaschine ca. 40 Minuten lang gefrieren lassen.<br />
(Altenative ohne Eismaschine: die Masse in ein möglichst flaches Gefäß im Gefrierschrank für mind. 4 Stunden nach und nach gefrieren lassen. Das Sorbet alle 30 Minuten gut durchrühren).</li>
</ol>
<h1><span style="color: #99cc00;"><strong>Holunderblüten-Prosecco-Gelee</strong></span></h1>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/05_gelee.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2938" title="Holunder-Prosecco-Gelee" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/05_gelee.jpg" alt="Holunder-Prosecco-Gelee" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>10 Holunderblüten-Dolden</li>
<li>750 ml naturtrüben Apfelsaft</li>
<li>Saft von 2 Zitronen (ca. 100 ml)</li>
<li>70 ml Wasser</li>
<li>500 g Gelierzucker (1:2)</li>
<li>100 ml Prosecco</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/04_gelee.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2937" title="Holunder-Prosecco-Gelee" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/04_gelee.jpg" alt="Holunder-Prosecco-Gelee" width="1720" height="1280" /></a></div>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Apfelsaft, Zitronensaft, Wasser und Gelierzucker gut in einem Topf verrühren und erhitzen.</li>
<li>Die Hollerblüten in 3-4 Teefiltersäckchen füllen und in den Topf geben und für 9-10 Minuten sprudelnd kochen lassen.</li>
<li>In der letzten Minute den Prosecco hinzufügen.</li>
<li>Die Holler-Prosecco-Flüssigkeit in saubere Einmachgläser füllen, ein paar Holunderblüten dazugeben und gut verschließen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/06_gelee.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2939" title="Holunder-Prosecco-Gelee" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/06/06_gelee.jpg" alt="Holunder-Prosecco-Gelee" width="1920" height="1280" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Coconut Cake in a Jar with Berry Punch Cream &#124; Kokoskuchen im Glas mit Beerenpunsch-Creme</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/coconut-cake/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/coconut-cake/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten hat sich bei uns in den letzten Jahren eine nette Tradition eingebürgert: Wir schenken unseren Familien und Freunden selbstgemachte Köstlichkeiten wie Chutneys, Marmeladen oder Gelees &#8211; da freut sich vom besten Spezi bis zur Oma ein jeder drüber. &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/coconut-cake/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/05_kokoskuchen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2583" title="Coconut Cake in a Jar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/05_kokoskuchen.jpg" alt="Coconut Cake in a Jar" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Weihnachten hat sich bei uns in den letzten Jahren eine nette Tradition eingebürgert: Wir schenken unseren Familien und Freunden selbstgemachte Köstlichkeiten wie Chutneys, Marmeladen oder Gelees &#8211; da freut sich vom besten Spezi bis zur Oma ein jeder drüber. Heuer haben wir uns wieder etwas besonders Schönes überlegt: ein Kokoskuchen im Glas - verschlossen hält sich der mind. 2 Monate lang und eignet sich so ideal zum Verschenken. Die Beschenkten können sich daraus dann im Handumdrehen ein weihnachtliches Dessert (wenns ganz schnell gehen muss z.B. auch mit einem Fertig-Joghurt) zaubern. Hier gibt es jetzt unsere Variante mit Beerenpunsch-Creme! Und weil dieser Kuchen auch beim <a href="http://www.lexiophiles.com/english/international-recipe-advent-calendar-2013" target="_blank">internationalen Rezepte-Adventkalender von bab.la</a> verlinkt wird, gibt es das Rezept diesmal sogar auch in Englisch! Happy Baking!</p>
<p style="text-align: justify;">*************************************************************************************************</p>
<p style="text-align: justify;">Since a few years we are having this nice little tradition at Christmas: We give our families and friends homemade delicacies such as chutneys, jams or jellies. This delicious presents are loved by everyone &#8211; from the best friend up to the grandmother. This year we are putting this speciality under the Christmas tree: a coconut cake in the jar &#8211;  the cake can be kept for up to two months. Top with Berry Punch Cream (or fruit/berry yoghurt) and enjoy!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/kokoskuchen-geschenk.jpg"><span id="more-2567"></span><img class="alignright size-full wp-image-2587" title="Kokoskuchen im Glas" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/kokoskuchen-geschenk.jpg" alt="Kokoskuchen im Glas" width="2560" height="1775" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Recipe for about 10 half pint jars (212 ml)</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Coconut Cake in a Jar</strong></span></p>
<p><strong>Ingredients:</strong></p>
<ul>
<li>3 eggs</li>
<li>1 cup yoghurt</li>
<li>1 cup desiccated coconut</li>
<li>1 cup flour</li>
<li>1/2 cup sugar</li>
<li>1/2 cup veg-oil</li>
<li>2 teaspoons baking powder</li>
</ul>
<p><strong>Instructions:</strong></p>
<ol>
<li>Preheat oven to 200° Celsius (~ 390° Fahrenheit).</li>
<li>Mix all ingredients with a hand mixer or food processor to a smooth dough.</li>
<li>Fill the dough up to one-third of the jar.</li>
<li>Bake until golden brown 20-25 minutes.</li>
<li>After baking, immediatley close the jars with its lids (this generates a vacuum so that the cake in the jar can be kept for up to two months!).</li>
</ol>
<p><strong>Berry Punch Cream</strong></p>
<p><strong><strong>Ingredients</strong>:</strong></p>
<ul>
<li>2 cups yoghurt (500 g)</li>
<li>500 g mixed berries (fresh or frozen)</li>
<li>1/4 l black currant juice</li>
<li>2 cinnamon sticks</li>
<li>10 cloves</li>
<li>6 pieces allspice</li>
<li>2 bags of black tea</li>
</ul>
<p><strong><strong>Instructions</strong>:</strong></p>
<ol>
<li>Pour the mixed berries with the black currant juice, cinnamon and tea in a sauce pan and bring to a boil.</li>
<li>Put cloves and allspice into an tea infuser and add the spices to the sauce pan. Let simmer for about 15 minutes</li>
<li>Remove the tea infuser, tea bag and cinnamon. Mix the rest with a hand blender.</li>
<li>Mix up the yoghurt with the berry punch. Pour the berry punch cream on the coconut cake and garnish with fresh berries!</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/01_kokoskuchen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2579" title="Coconut Cake in a Jar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/01_kokoskuchen.jpg" alt="Coconut Cake in a Jar" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="color: #000000;"><strong>Rezept für 10 Einmachgläser à <em><strong>212 ml</strong></em></strong></span></em></span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Kokoskuchen im Glas</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>3 Eier</li>
<li>1 Becher Joghurt</li>
<li>1 Becher Kokosraspeln</li>
<li>1 Becher Mehl</li>
<li>1/2 Becher Zucker</li>
<li>1/2 Becher Pflanzenöl</li>
<li>1 Pkg Backpulver (2 Teelöffel)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Backofen auf 200° Celsius (Heißluft) vorheizen.</li>
<li>Alle Zutaten mit einem Handmixer oder mit der Küchenmaschine zu einer glatten Teigmasse verrühren.</li>
<li>Die Einmachgläser zu einem Drittel mit der Teigmasse befüllen.</li>
<li>Die Kuchen im Glas 20-25 Minuten goldbraun backen.</li>
<li>Nach dem Backen die Gläser sofort mit den Deckeln verschließen (so entsteht ein Vakkuum und die Kokoskuchen sind über zwei Monate lang haltbar!)</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Beerenpunsch-Creme</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Becher Joghurt (500 g)</li>
<li>500 g Beerenmischung (frisch oder tiefgekühlt)</li>
<li>1/4 l Johannisbeersaft</li>
<li>2 Zimtstangen</li>
<li>10 Gewürznelken</li>
<li>6 Stk Piment (Neugewürz)</li>
<li>2 Beuteln Schwarztee</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Beerenmischung mit dem Johannisbeersaft, Zimtsangen und Tee in einem Topf geben und aufkochen lassen.</li>
<li>Gewürznelken und Piment in ein Tee- bzw. Gewürzei geben und zur Beerenmischung hinzufügen.</li>
<li>Die Punsch-Mischung ca. 15 Minuten lang köcheln lassen.</li>
<li>Gewürzei, Zimtstange und Tee entfernen. Die restliche Beerenmischung mit einem Stabmixer fein pürieren.</li>
<li>Joghurt mit dem Beerenpunsch vermischen. Die Beerenpunsch-Creme auf den Kokoskuchen verteilen und mit frischen Beeren garnieren!</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/kokoskuchen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2578" title="Coconut Cake in a Jar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/12/kokoskuchen.jpg" alt="Coconut Cake in a Jar" width="2560" height="1920" /></a></p>
]]></content:encoded>
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