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	<title>Topf &#124; und &#124; Deckel &#187; New York</title>
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	<description>Zwei Genussmenschen teilen ihre kulinarischen Abenteuer</description>
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		<title>Karottentatar &#124; Wintergrüße aus New York</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 17:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren spektakulärsten Restaurantbesuch im Jahr 2013 durften wir wohl im Eleven Madison Park in New York erleben: Perfekte Inszenierung, präziser Geschmack und ganz großes Gourmet-Kino wurden uns dort geboten. Das Highlight von diesem unvergesslichen Abend haben wir heuer in unser Silvestermenü &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/karottentatar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/02_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2619" title="Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/02_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Unseren spektakulärsten Restaurantbesuch im Jahr 2013 durften wir wohl im <a href="www.topf-und-deckel.at/2013/restaurants/eleven-madison-park" target="_blank">Eleven Madison Park</a> in New York erleben: Perfekte Inszenierung, präziser Geschmack und ganz großes Gourmet-Kino wurden uns dort geboten. Das Highlight von diesem unvergesslichen Abend haben wir heuer in unser Silvestermenü gepackt. Das <strong>Karottentatar</strong>, das im Eleven Madison Park (EMP) frisch bei Tisch im Fleischwolf faschiert und dann vom Gast selbst zubereitet wurde. Diese simple aber geniale Idee haben wir von EMP-Chefkoch Daniel Humm aufgegriffen und unsere ganz eigene Variante des Karottentatars kreiert: Mit cremigem Eidotter, knackigen Erbsen und scharfem Kren. Und wie im New Yorker 3-Sterne-Restaurant haben unsere Gäste das Tatar ganz frisch selbst gemacht! In Erinnerung an unseren New York Trip wird uns da gleich ganz warm ums Herz, auch wenn die aktuelle Bilder aus dem Big Apple frostige Wintergrüße über die Mattscheibe schicken.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/03_karottentatar.jpg"><span id="more-2612"></span><img class="alignright size-full wp-image-2621" title="Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/03_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Karottentatar für 4 Personen (frei nach Daniel Humm)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>500 g Karotten, geschält (<strong>ACHTUNG</strong>: grundsätzlich eignen sich große Karotten am besten für das Tatar, man sollte aber trotzdem darauf achten dass das Gemüse auch durch den Fleischwolf passt!)</li>
<li>2 Bio-Eidotter (ersatzweise für eine vollständig vegane Variante: 4 weitere TL Olivenöl)</li>
<li>2 EL Erbsen</li>
<li>2 EL Sprossen</li>
<li>2 TL Kren, frisch gerieben</li>
<li>2 TL Schnittlauch, in feine Ringe geschnitten</li>
<li>2 TL Dijon-Senf</li>
<li>2 TL Olivenöl</li>
<li>2 TL Sonnenblumenkerne</li>
<li>1 TL Fleur de Sel</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/000_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2623" title="Karottentatar Zutaten" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/000_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar Zutaten" width="1920" height="1280" /></a></div>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/06_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2624" title="Karottentatar Fleischwolf" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/06_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar Fleischwolf" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<ol>
<li>Die geschälten Karotten in einem Topf mit reichlich Wasser für 10 bis 15 Minuten gar kochen (<strong>ACHTUNG</strong>: nach spätestens 10 Minuten eine Garprobe mit einer Gabel machen, die Karotten sollen nicht zu weich sein &#8211; ansonsten gibts Babybrei!).</li>
<li>Die gekochten Karotten vollständig auskühlen lassen.</li>
<li>In der Zwischenzeit alle restlichen Zutaten in kleine Schüssel portionieren und auf einen großen Teller oder eine Platte anrichten.</li>
<li>Die Karotten durch einen Fleischwolf drehen und die faschierten Karotten direkt bei Tisch mit den restlichen Zutaten vermengen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/04_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2622" title="Karottentatar Fleischwolf" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/04_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar Fleischwolf" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/08_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2626" title="Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/08_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/09_karottentatar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2625" title="Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/01/09_karottentatar.jpg" alt="Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Der letzte Schritt kann natürlich auch gerne von den Gästen selbst übernommen werden. In diesem Fall wird das Karottentatar nicht nur geschmacklich zu einem unvergesslichen Gericht &#8211; viel Spaß!</span></p>
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		<title>Eleven Madison Park &#124; Once in a Lifetime Experience in NYC</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 20:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Preis/Leistung: ok]]></category>
		<category><![CDATA[Sehr Empfehlenswert]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die macht man tagtäglich (Essen, zum Beispiel). Anderes, wie etwa der Besuch eines guten Restaurants, gönnt man sich nur ab und zu. Und dann sind da noch jene Erlebnisse, die so außergewöhnlich, kostbar und selten sind, dass sie &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/restaurants/eleven-madison-park/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/07/emp_titel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1957" title="Eleven Madison Park" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/07/emp_titel.jpg" alt="Eleven Madison Park" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Dinge, die macht man tagtäglich (Essen, zum Beispiel). Anderes, wie etwa der Besuch eines guten Restaurants, gönnt man sich nur ab und zu. Und dann sind da noch jene Erlebnisse, die so außergewöhnlich, kostbar und selten sind, dass sie einem nur einmal im Leben erfreuen. In New York City, der Stadt der Extreme und Superlative, wird der Begriff einer solchen &#8220;<em>Once in a Lifetime Experience</em>&#8221; sehr inflationär verwendet. Nur allzu gerne und oft, wird vom letzten Shopping-Exzess, der neuesten Broadway-Produktion oder eben dem jüngsten Restaurantbesuch geschwärmt und bei deren Nacherzählung gerne maßlos über die Strenge geschlagen. Wenn wir von unserem Dinner im <strong>Eleven Madison Park</strong> (kurz EMP) berichten, wollen wir hingegen nicht übertreiben. Die New Yorker würden nach einem EMP-Besuch sofort in einen Hype verfallen: &#8220;<em>Extraordinary! Spectacular! Life changing!</em>&#8220;. Und dieses eine Mal müssen wir ihnen Recht geben &#8211; ein Abend im EMP ist ein einmaliges kulinarisches Erlebnis&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1895"></span>Unsere Erwartungen an das Elevent Madison Park sind überirdisch: 3 Michelin Sterne, 4 Sterne in der New York Times, Platz 5 in der <strong><a href="http://www.theworlds50best.com/" target="_blank">Top 50 Liste von San Pellegrino</a></strong>. Mit entsprechender Vorfreude und Kribbeln im Bauch (das man sonst nur von Weihnachten kennt) betreten wir an einem lauen Juni-Abend das noble Restaurant am Madison Square Park, in unmittelbarer Nähe des Flat Iron Buildings. Unser erster Eindruck: hell, freundlich, sehr geräumig. Der luftig-hohe und offene Raum erinnert an eine gediegene Bahnhofshalle. Das kommt nicht von ungefähr &#8211; wurden die Räumlichkeiten des EMPs doch ursprünglich als Lobby einer Bank konzipiert. Der Servicechef begrüßt uns amikal und spult den obligaten New Yorker Smalltalk ab. Nachdem wir geklärt haben, dass es uns allen &#8220;gut geht&#8221; (&#8220;<em>How are you doing?</em>&#8220;), werden wir zu Tisch geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 17:30 Uhr zählen wir zu den ersten Gästen an diesem frühen Abend. Doch die Halle wird sich rasch füllen, denn das EMP ist ausgebucht. Jeden Tag, zu jeder Uhrzeit. Wer einen Tisch ergattern will, muss exakt 28 Tage vorher per Telefon einen Tisch reservieren (30 Minuten Warteschleife inklusive). Warum man sich das antut? Um ein 15 gängiges Degustationsmenü um 195 $ von Küchenchef Daniel Humm zu erleben. Der Schweizer Humm, der das EMP binnen weniger Jahre in den internationalen Gourmet-Olymp gehoben hat, weiß dabei mit New Yorker Werten zu überzeugen: Sein Menü orientiert sich nicht nur an New Yorker Produkten (Fleisch, Gemüse, Getränke) und Herstellern (Brooklyn Brewery, Greensward Cheese Factory), sondern inszeniert seine &#8211; meist simplen aber ausdrucksvollen &#8211; Kreationen nach den Eigenheiten der New Yorker Seele (Central Park Picnic, Clambake, etc.). Ach ja, Menükarte gibt es keine. Unvorstellbar für New Yorker, die schon bei einem simplen Kaffee mehr als 20 Auswahlmöglichkeiten gewohnt sind. Fein für uns, wir lassen uns gerne überraschen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/01_cheddar_cookie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1898" title="Bohnenkraut-Cookie gefüllt mit Cheddarkäse und Apfel" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/01_cheddar_cookie.jpg" alt="Bohnenkraut-Cookie gefüllt mit Cheddarkäse und Apfel" width="1280" height="1722" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie derzeit in Gourmet-Restaurants en vogue, rechnen wir zu Beginn des Degustationsmenüs mit einem spektakulären Amuse Bouche Feuerwerk. Daniel Humm macht uns hier gleich einen Strich durch diese Rechnung und stellt uns ein schlichte Schachtel auf den Tisch. Enttäuschung? Aber wo! Das Auspacken alleine macht schon diebische Freude, und der Inhalt &#8211; ein schwarz-weißer <strong>Bohnenkraut-Cookie gefüllt mit Cheddarkäse und Apfel </strong>- erfreut uns noch mehr. Klar, spektakulär geht und schmeckt anders &#8211; aber wir haben ja noch 14 Gänge vor uns!</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/02_oyster.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1899" title="Auster mit Sauerklee, Buchweizen und Mignonette" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/02_oyster.jpg" alt="Auster mit Sauerklee, Buchweizen und Mignonette" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Gang Nummer 2 entspricht dann schon eher unseren Erwartungen: die <strong>Auster mit Sauerklee, Buchweizen und geeister Mignonette</strong> erquickt unsere Geschmacksknospen. Dank geeister Sauce gewinnen wir beinahe den Eindruck ein Oyster-Parfait zu genießen, das zudem herrlich mit dem herben Buchweizen-Aroma harmoniert.  Die Auster erinnert uns an die Brooklyn Oyster Party auf der Food Fare <strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/genussorte/new-york/" target="_blank">Smorgasburg</a></strong>, wo wir einige Tage zuvor mehrere dieser herrlichen Ostküsten-Austern vertilgen durften.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/03_asparagus.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1900" title="Spargel mit Rhabarber-Vanillepudding und Kaviar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/03_asparagus.jpg" alt="Spargel mit Rhabarber-Vanillepudding und Kaviar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schlagzahl von Küche und Servicepersonal ist hoch. Im Nu steht die dritte Köstlichkeit am Tisch: der <strong>Spargel mit Rhabarber-Vanillepudding und Kaviar</strong> offenbart eine der größten Stärken des EMP-Küchenteams: Junges Gemüse (hier der Spargel) ist nicht nur von bester Qualität und höchster Frische, sondern wird zudem grandios zubereitet. Alles schmeckt so, als wäre es soeben erst von einem Gemüsegarten des umliegenden Madison Square Park geerntet worden. Mehrmals an diesem Abend fühlen wir uns in unsere Kindheit zurückversetzt, als wir in Omas Gemüsegarten frische Leckereien naschen durften. Fakt bleibt: Gemüse, Fleisch und Meeresfrüchte kommen allesamt aus der Region New York &#8211; und die hat einiges zu bieten.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/04_surf_clam.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1901" title="Surf Clam (Trogmuschel) mit Saubohnen, Meyer Lemon und grünen Knoblauch" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/04_surf_clam.jpg" alt="Surf Clam (Trogmuschel) mit Saubohnen, Meyer Lemon und grünen Knoblauch" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So zum Beispiel auch eine <strong>Surf Clam (Trogmuschel) mit Saubohnen, Meyer Lemon und grünen Knoblauch</strong>. Unter der Creme versteckt sich hier ein feines Muschel-Gemüseragout mit süß-sauren Zitronenaromen und feinsten Knoblauch-Touch. Diese Variation ist die erste ganz großes Geschmacksexplosion in der Menüfolge, die mit tollem Texturspiel zwischen cremigen Schaum und bissfesten Ragout überzeugt. &#8211; Nun wird es aber Zeit für die erste große Inszenierung:</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/05_littleneck_clam.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1902" title="Littleneck Clam (Islandmuschel) mit Wellhornschnecke, Parker House Roll (Brötchen) und Chowder (Muschelcremesuppe)" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/05_littleneck_clam.jpg" alt="Littleneck Clam (Islandmuschel) mit Wellhornschnecke, Parker House Roll (Brötchen) und Chowder (Muschelcremesuppe)" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein <strong>New England Clambake</strong> (traditionelles Muschelessen am Strand) wird mit dem nächsten Muschelgang imitiert. Eine herb abgeschmeckte <strong>Littleneck Clam (Ostküsten-Venusmuschel) mit Radicchio, Apfel, Dill und Kerbel</strong> begeistert neben einer erfrischenden <strong>Wellhornschnecke mit Fenchel, Couscous und Zitrone</strong>. Die Schnecke gefällt uns hier genau so wie der feinkörnige Couscous und das dazugereichte ofenwarme <strong>Parker House Brötchen</strong>. Nachdem die Meeresfrüchte-Variationen unter breitem Grinsen verspeist sind, widmen wir uns dem dem <strong>Chowder</strong> - einer sensationellen samtig-cremigen <strong>Muschelsuppe</strong>, die aus einer Teekanne selbst in Tonbecher eingeschenkt wird. Die Teekanne wurde in der Zwischenzeit auf heißen Steinen und Algen warm gehalten, wobei sich unsere Kellnerin mit einem Wasseraufguss am heißen Stein unter kräftigen Dampfen und Zischen effektvoll von uns verabschiedete.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/06_foie_gras2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1904" title="Gänseleber-Terrine mit schwarzem Trüffel und Spargel" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/06_foie_gras2.jpg" alt="Gänseleber-Terrine mit schwarzem Trüffel und Spargel" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile zeigt sich das Restaurant gut gefüllt. Einige Gourmet-Touristen wie wir, aber auch viele New Yorker, erfüllen die alte Bank-Lobby mit regem Leben und launigen Treiben. Stille und Zurückhaltung sucht man an den New Yorker Fine Dining Adressen zum Glück vergebens. Auch das Servicepersonal spielt da mit: Sehr aufmerksam, mit viel Elan und Charme führt die EMP-Crew durch das Programm. Beim nächsten Gericht dürfen wir sogar zwischen zwei Gänseleber-Varianten wählen. Einerseits lässt eine <strong>Gänseleber-Terrine mit schwarzem Trüffel und Spargel</strong> unser Herz höher schlagen.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/06_foie_gras1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1903" title="06_foie_gras1" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/06_foie_gras1.jpg" alt="Gebratene Gänseleber mit Spargel und Kartoffel-Crumble" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Andererseits dürfen wir eine <strong>Gebratene Gänseleber mit Spargel und Kartoffel-Crumble</strong> auf unserer Zunge zergehen lassen. Daniel Humms Küche benötigt nicht viele Komponenten für ein eindrucksvolles Geschmackerlebnis &#8211; so einfach wie gut haben wir eine Foie Gras noch selten gegessen.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/07_carrot.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1905" title="Karotten-Tatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/07_carrot.jpg" alt="Karotten-Tatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Gang wird dieses simple Zubereitungs-Credo auf ein Maximum reduziert. Der Gast darf jetzt nämlich selber kochen: <strong>Karottentatar</strong>. Was wie ein Hohn auf die Steak-Hochburg New York klingt, muss auch als solcher verstanden werden. Im EMP darf neben Fisch und Fleisch eben auch das Gemüse der Star sein. Die sanft gegarte Karotte wird dabei vom Kellner direkt bei Tisch im Fleischwolf faschiert und anschließend auf ein Holzbrett drapiert.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/07_carrot2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1906" title="Karotten-Tatar mit Roggenbrot" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/07_carrot2.jpg" alt="Karotten-Tatar mit Roggenbrot" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dort warten neben <strong>Senföl und Karottenvinaigrette</strong> neun Schälchen feinster Zutaten, um mit dem <strong>Karottentatar</strong> vermengt und nach eigenen Belieben abgeschmeckt zu werden: <strong>Meerrettich, Sonnenblumenkerne, eingelegtes Wachteleigelb, Apfelsenf, Schnittlauch, Senfsamen, Kren, Erbsen und Meersalz</strong> ergeben gemeinsam mit der Karotte ein göttliches Gemüsetatar.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/07_carrot3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1907" title="Karotten-Tatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/07_carrot3.jpg" alt="Karotten-Tatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Assoziation mit dem Beef Tatar funktioniert eindrucksvoll, das Selbermachen entpuppt sich als mehr als nur ein plumper Gag. Die kleinen Schälchen laden dazu ein, die Zutaten einzeln zu kosten und deren Geschmäcker zu entdecken. Bei den Erbsen, Senfsamen und Sonnenblumenkernen macht das besonders viel Spaß. Das Abschmecken des Tatars wird wiederum zum Konkurrenzkampf mit dem Tischnachbarn &#8211; frei nach dem Motto: Wer macht es besser? Einfach. Genial.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/08_lobster.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1908" title="Gedämpfter Hummer mit Zuckererbsen, Morcheln und Kalbsbries" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/08_lobster.jpg" alt="Gedämpfter Hummer mit Zuckererbsen, Morcheln und Kalbsbries" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dieser spektakulären Einlage geht es klassisch weiter: Der <strong>Pochierte Hummer mit Zuckererbsen, Morcheln und Kalbsbries</strong> könnte von Geschmack und Präsentation her auch vom Austrogriechen <strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/restaurants/konstantin-filippou/" target="_blank">Konstantin Filippou</a></strong> stammen. Ein Kompliment. Die Erbsen schmecken nach Erbsenkonzentrat, sind aber bloß Erbsen. Morcheln und Kalbsbries harmonieren perfekt zum pochierten Schalentier. Und über den Garpunkt und Geschmack des Hummers brauchen wir erst gar nicht diskutieren. Besser geht nicht.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/09_nettles.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1909" title="Brennesseln mit Kartoffeln und Ziegenkäse" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/09_nettles.jpg" alt="Brennesseln mit Kartoffeln und Ziegenkäse" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brennnesseln mit Kartoffeln und Ziegenkäse</strong> beweisen, dass auch ein schnödes Unkraut ein Geschmackserlebnis sein kann. Das luftige Ziegenkäse-Schäumchen halten wir zunächst nur für den Aufputz, macht aber das Tüpfelchen auf dem &#8220;i&#8221; dieser Speise aus.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/10_lamb1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1910" title="Knuspriges Lamm mit wildem Lauch, Kopfsalat und Meyer Lemon" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/10_lamb1.jpg" alt="Knuspriges Lamm mit wildem Lauch, Kopfsalat und Meyer Lemon" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Hauptgang dürfen wir zum zweiten und letzten Mal an diesem Abend wählen: Die Entscheidung zwischen Ente und Lamm fällt auf das Lamm, da wir bereits ein paar Tage zuvor im <strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/genussorte/new-york/" target="_blank">NoMad </a></strong>(das ebenfalls zum Humm&#8217;schen Imperium gehört) Geflügel hatten. Als erster Teil des Hauptgerichts kommen <strong>Gebackene Lammnieren mit wildem Lauch, Kopfsalat und Meyer Lemon</strong> auf den Teller. Ein deftiger Appetizer, abgerundet mit frischem Salat und knackigem Gemüse, der Lust auf mehr macht.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/10_lamb2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1911" title="Geröstetes Lamm mit Grünweizen, Minze und wildem Lauch" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/10_lamb2.jpg" alt="Geröstetes Lamm mit Grünweizen, Minze und wildem Lauch" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Mehr lässt nicht lange auf sich warten: <strong>Geröstetes Lamm mit Grünweizen, Minze und wildem Lauch</strong> liegen im Halbkreis arrangiert am Teller. Natürlich sind alle Fleischstücke perfekt gebraten. Natürlich mundet dieses Gericht außerordentlich gut (besonders das Grünweizen-Risotto hat es uns angetan). Dennoch: das Lamm wird uns nicht als Höhepunkt des Menüs in Erinnerung bleiben.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/11_greensward.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1912" title="Central Park Picknick" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/11_greensward.jpg" alt="Central Park Picknick" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Chance auf diesen Titel hat da schon eher der Käsegang, der als <strong>Central Park Picknick</strong> im Korb serviert wird. Einmal mehr dürfen wir selbst Hand anlegen. Teller, Besteck und Gläser sind schnell ausgepackt. In Letztere schenken wir ein hervorragendes naturtrübes Weizenbier ein.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/11_greensward2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1913" title="Greensward Käse mit Pretzel, Senf, eingelegten Erdbeeren" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/11_greensward2.jpg" alt="Greensward Käse mit Pretzel, Senf, eingelegten Erdbeeren" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu gibt es einen traumhaft stinkig-würzigen <strong>Greensward Käse</strong> mit <strong>Brezel, Senf und eingelegten Erdbeeren</strong>. Unnötig zu erwähnen, dass bei einer solchen Kulinarik-Bombe die Hot Dog- und Pretzel-Wägen am Central Park  nicht mithalten können.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/12_malt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1914" title="Eicreme mit Malz, Vanille und Selterswasser" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/12_malt.jpg" alt="Eicreme mit Malz, Vanille und Selterswasser" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen Käse und Dessert wird noch eine Erfrischung gereicht. Die <strong>Eicreme mit Malz, Vanille und Selterswasser</strong> (eine Spezialität aus Brooklyn) wird am Tisch zubereitet und stellt mit seiner pikanten, süßen und spritzigen Kombination die perfekte Überleitung zu den Nachspeisen dar.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/13_mint.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1915" title="Minz-Sorbet mit Fernet Branca und Schokoladen-Ganache" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/13_mint.jpg" alt="Minz-Sorbet mit Fernet Branca und Schokoladen-Ganache" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Etwas wehmütig blicken wir auf die pikanten Gänge zurück. Erstens weil wir keine Dessert-Tiger sind, und zweitens weil das bis jetzt Gebotene wohl einfach nicht mehr getoppt werden kann. Dennoch: die erste Nachspeise schaut vielversprechend aus und klingt verlockend: <strong>Minz-Sorbet mit Fernet Branca und Schokoladen-Ganache</strong>. Und natürlich: Ganz großes Kino auch bei Süßspeisen! Erfrischend und schokoladig, cremig und knusprig &#8211; für jede Geschmacksempfindung ist etwas dabei.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/14_sheeps_milk.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1916" title="Schafmilch-Käsekuchen mit Mango und Erdnüssen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/14_sheeps_milk.jpg" alt="Schafmilch-Käsekuchen mit Mango und Erdnüssen" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Beim zweiten Dessertgang verzückt uns Daniel Humms Interpretation eines New Yorker Cheesecakes. Der <strong>Schafmilch-Käsekuchen mit Mango und Erdnüssen</strong> verfügt über derart viel Eleganz und Leichtigkeit, dass er trotz 14 vertilgter Gänge noch leicht Platz in unsere verwöhnte Mägen findet.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/15_chocolate.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1917" title="Schokopralinen" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/15_chocolate.jpg" alt="Schokopralinen" width="1280" height="1726" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss des Degustationsmenüs wird noch einmal tief in die (Zauber-)Trickkiste gegriffen. Unsere sympathische Hauptkellnerin präsentiert uns einen netten Kartentrick, bei dem wir schlussendlich zwei Karten mit unterschiedlichen Symbolen auswählen: eine Karte mit Minzblatt- und eine Karte mit Popcorn-Symbol. Daraufhin werden wir gebeten unter den Käsekuchen-Teller zu blicken &#8211; und tatsächlich: 2 <strong>Schokopralinen</strong> mit den richtigen Symbolen und Aromen kommen zu Vorschein.</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/16_pretzel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1918" title="Schoko-Brezel mit Meersalz und Apfel-Brandy" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/16_pretzel.jpg" alt="Schoko-Brezel mit Meersalz und Apfel-Brandy" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Kaffee wird weniger auf Magie sondern auf Bodenständiges gesetzt: Beim <strong>Schoko-Brezel mit Meersalz</strong> bekommen wir demonstriert, wie süße und salzige Aromen perfekt zusammenspielen. Dazu wird noch eine (volle!) Flasche <strong>Apfel-Brandy</strong> gereicht &#8211; zum Selbereinschenken versteht sich. &#8220;<em>Sie können die Flasche ruhig leeren</em>&#8221; versichert uns die Servicekraft. Na dann: <em>Gute Nacht!</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em></em>Wir haben die Flasche dann doch nicht geleert und finden uns wenig später &#8211; nach dem schmerzhaften Begleichen der Rechnung &#8211; auf einer Parkbank des Madison Square Park wieder. Wir sinnieren über das gerade Erlebte und sind uns einig, dass wir in Österreich zwar schon ähnlich gut gegessen haben (z.B. im Steirereck), aber ein solch durchgestyltes kulinarisches Gesamtkunstwerk noch nie genießen durften. Service, Ambiente, Präsentation, Geschmack, Innovation und kreative Inszenierung &#8211; im Eleven Madison Park wird das volle Programm geboten. Preis-Leistung? Das muss jeder für sich entscheiden; ob gutes oder schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis lässt sich in diesen Sphären objektiv nicht mehr beurteilen. Das Eleven Madison Park ist auf jeden Fall eine einzigartige Erfahrung für alle Food-Verrückten-Leute auf dieser Erde, die nicht nur Essen in Perfektion sondern auch ein witziges und kurzweiliges Drumherum zu schätzen wissen.</p>
<p><strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/07/logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1938" title="Eleven Madison Park" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/07/logo.jpg" alt="Eleven Madison Park" width="230" height="81" /></a><a href="http://www.topf-und-deckel.at/tag/sehr-empfehlenswert" target="_blank">Sehr Empfehlenswert </a>| <a href="http://www.topf-und-deckel.at/tag/preisleistung-ok" target="_blank">Preis-Leistung: ok</a></strong></p>
<p><strong>Eleven Madison Park<br />
</strong>11 Madison Avenue, New York, NY 10010<strong><br />
</strong><a href="http://elevenmadisonpark.com/" target="_blank">www.elevenmadisonpark.com</a></p>
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		<title>2 Foodies in New York &#124; Shakin&#8217; Burgers and Grooner Veltliner</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 16:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genussorte]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie war New York?&#8221;, werden wir derzeit ständig gefragt. &#8220;Das Essen war ein Traum&#8221;, antworten wir und geraten ins Schwärmen. Nein, nicht dass wir auch das Sightseeing (etwa die traumhafte Brooklyn Bridge, den Broadway oder Top of the Rock) und &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/genussorte/new-york/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/esb_food.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1870" title="New York City" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/esb_food.jpg" alt="New York City" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Wie war New York?&#8221;,</em> werden wir derzeit ständig gefragt. <em>&#8220;Das Essen war ein Traum&#8221;</em>, antworten wir und geraten ins Schwärmen. Nein, nicht dass wir auch das Sightseeing (etwa die traumhafte Brooklyn Bridge, den Broadway oder Top of the Rock) und das exzessive Shopping (Jersey Garden Outlets) genossen hätten. Aber für einen Foodie bietet New York genauso viele Highlights, wie etwa für einen Theater-Liebhaber oder Museums-Junkie. New York &#8211; die Stadt der tausend Möglichkeiten, auch beim Essen und Trinken. Aber Vorsicht: es gibt viele exzellente Restaurants, aber leider noch viel mehr mittelmäßige und schlechte Lokale. Damit Euer New York Trip zu keinem kulinarischen Reinfall wird, haben wir für Euch unsere liebsten Genuss-Hotspots des Big Apples zusammengestellt:</p>
<p><span id="more-1850"></span><span style="color: #99cc00;"><strong>FRÜHSTÜCK</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Penelope</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/penelope.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1877" title="penelope" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/penelope.jpg" alt="penelope" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Penelope kann leider nicht mehr als Geheimtipp bezeichnet werden, sondern ist schlichtweg das angesagteste Frühstückslokal in Midtown Manhattan. Es ist hier keine Reservierung möglich, mit etwas Geduld bekommt aber jeder ein Plätzchen in dem entzückenden Café. Hier wird mit Liebe und mit besten Zutaten gekocht. Das Farmer&#8217;s Market Omelette war schon gut, aber der Lachs mit pochierten Eiern (siehe Foto) war einfach nur abgöttisch! <a href="http://www.penelopenyc.com/" target="_blank"><span style="color: #99cc00;">www.penelopenyc.com</span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kitchenette</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/kitchenette.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1874" title="kitchenette" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/kitchenette.jpg" alt="kitchenette" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein ähnlicher Shabby Shic wie im Penelope herrscht im Interieur der Kitchenette Restaurants, die es mittlerweile zwei Mal in New York gibt. Wir besuchten die Filiale in der Chambers Street (Downtown) und waren nicht nur vom gemütlichen Ambiente sondern auch vom Frühstück begeistert. Die Portionen sind üppig, die Preise auch. Das Wake Up Parfait (Griechischer Joghurt mit Granola und frischen Beeren) ist dafür zum Niederknien. <a href="http://www.kitchenetterestaurant.com/" target="_blank"><span style="color: #99cc00;">www.kitchenetterestaurant.com</span></a></p>
<p><strong>The Grey Dog</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/greydog.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1871" title="The Grey Dog" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/greydog.jpg" alt="The Grey Dog" width="1920" height="1280" /></a><br />
Wer kein Problem mit einem Selbstbedienungslokal hat, dem sei der graue Hund wärmstens empfohlen. Das gar nicht so kleine Lokal in Chelsea befindet sich in einem typischen Backsteinbau und ist stets gerammelt voll. Der Cappuccino ist spitze, die Breakfast Quesadilla und der French Toast ebenso.<strong> </strong><a href="http://www.thegreydog.com" target="_blank">www.thegreydog.com</a></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>MITTAGESSEN / SNACKS</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chelsea Market</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/chelsea_sushi.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1869" title="Chelsea Market Sushi" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/chelsea_sushi.jpg" alt="Chelsea Market Sushi" width="1920" height="1280" /></a><br />
Höchste Vielfalt bzgl. hochwertiger Speisen und Getränke auf kleinstem Raum bietet der Chelsea Market. In den coolen Gemäuern der alten Oreo-Fabrik findet man alles, was das Foodie-Herz begehrt: Vom <em>Lobster Place</em> mit bestem Hummer und Sushi, über <em>Dickson&#8217;s Farmstand</em> mit Fleisch-Spezialitäten aus dem Smoker, bis zur <em>Fat Witch Bakery</em> für den süßen Zahn. Dazu sucht man sich am besten eine Flasche New Yorker Wein im <em>Chelsea Wine Vault</em> aus und genießt sein Essen am begrünten High Line Park.<br />
<a href="http://www.chelseamarket.com" target="_blank">www.chelseamarket.com</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Smorgasburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/oyster.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1876" title="Brooklyn Oyster Party" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/oyster.jpg" alt="Brooklyn Oyster Party" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Endloses Schlemmen mit spektakulärer Aussicht auf Manhattans Skyline: das ist das Motto des Brooklyn Flea Food Market in Williamsburg (Samstags) bzw. DUMBO (Sonntags). Über 50 Stände verwöhnen die vorwiegend einheimischen Besucher mit einer noch selten gesehenen Genuss-Vielfalt. Egal ob Amerikanisch (Burger, Lobster-Rolls, Pulled Pork), Asiatisch (Frühlingsrollen, Naan-Brot Sandwiches), Brooklyn Oyster Bar (beste Austern je!), oder süffiges Bier der lokalen Brauereien &#8211; hier schmeckt einfach alles und man kann gar nicht so viel Hunger mitbringen, um alles zu kosten. Tolle Picknick-Atmosphäre am East-River!<strong> </strong><a href="http://www.smorgasburg.com" target="_blank">www.smorgasburg.com</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/shakeshack.png"><img class="alignright size-full wp-image-1879" title="shakeshack" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/shakeshack.png" alt="" width="245" height="70" /></a>Shake Shack<br />
</strong>Ein Fast-Food-Lokal in einer Foodie-Liste? Ja, aber Shake Shack ist nicht irgendeine Burger-Bude. Wer mal diesen Burger aus Angus-Beef probiert hat, wird wohl nie wieder zu McDonalds oder Burger King gehen. Hier werden nur beste Zutaten verwendet, die Burger  werden frisch zubereitet und schmecken einfach saugut. Dazu muss man unbedingt das ShackMeister Ale der Brooklyn Brewery probieren! Mittlerweile gibt es in New York 10 Filialien &#8211; jede einzelne ist immer überfüllt, aber das Anstellen lohnt sich!<a href="http://www.shakeshack.com/" target="_blank"><br />
www.shakeshack.com </a></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>BARS</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/230fifth.png"><img class="alignright size-full wp-image-1867" title="230 Fifth" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/230fifth.png" alt="230 Fifth" width="313" height="51" /></a>230 Fifth<br />
</strong>Mit einer besseren Aussicht kann man seinen Cocktail wohl nirgendwo genießen. Vom 20. Stockwerk wird man vom Blick auf das Lichtermeer der New Yorker Skyline samt Empire State Building überwältigt. Die Preise sind hoch (Bier 9 $, Cocktail 15 $) und das Service ist lausig. Dennoch: auf der begrünten Rooftop-Bar muss man einfach mal gewesen sein. Keine Reservierung möglich. Für einen Drink ergattert man unter der Woche aber bestimmt einen Platz.<strong> </strong><a href="http://www.230-fifth.com" target="_blank">www.230-fifth.com</a></p>
<p><strong>High Line Park / Terroir Wine Bar<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/terroir.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1866" title="Terroir" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/terroir.jpg" alt="Terroir" width="1440" height="960" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Hat man Sehnsucht nach Wein aus Österreich, wird man bei der Terroir Wine Bar fündig. Die hippste Location der <strong>Elitist Wine Bar for Everyone</strong> befindet sich am High Line Park in Chelsea. Grüner Veltliner (hier oft &#8220;Grooner&#8221; genannt) und Riesling aus Austria werden hier angeboten und sogar auf den T-Shirts der netten Kellnerinnen beworben (siehe Foto). Aber es gibt auch ausgezeichnete Tropfen aus dem New York State (vor allem Rieslinge von den Finger Lakes oder den Hamptons). Dazu werden kleine schmackhafte Snacks gereicht oder man nimmt einfach sein eigenes Doggy Bag vom Chelsea Market mit. Die Weinpreise sind &#8211; wie überall in New York &#8211; sehr saftig (1 Flasche ab 40 $, 1 Glas ab 10 $).<strong> </strong><a href="http://www.thehighline.org/about/high-line-food" target="_blank">www.thehighline.org/about/high-line-food </a></p>
<p><strong>Morrell Wine Bar</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/morrell.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1875" title="Morrell Wine Bar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/morrell.jpg" alt="Morrell Wine Bar" width="1920" height="1280" /></a><br />
Internationaler geht es in der Morrell Wine Bar am Rockefeller Plaza zu. Das Ambiente (vor allem im Outdoor-Bereich) ist gigantisch, das Essen (kleine Snacks und Pasta) hervorragend, und das Weinangebot &#8220;By the glass&#8221; nicht endend wollend. Von jeder Ecke der Welt bekommt man hier Weine zu relativ vernünftigen Preisen. Ausgerechnet New Yorker Weine sucht man hier allerdings vergeblich. <a href="http://www.morrellwinebar.com" target="_blank">www.morrellwinebar.com</a></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>ABENDESSEN / DINING</strong></span></p>
<p><strong>NoMad Restaurant</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/nomad.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1880" title="NoMad Roasted Chicken" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/nomad.jpg" alt="NoMad Roasted Chicken" width="1920" height="1280" /></a><br />
Je schwieriger man in New York für ein Restaurant eine Reservierung bekommt, desto hipper ist es. Nachdem man im NoMad 28 Tage vorher reservieren muss, ist der Trend-Faktor dementsprechend hoch. Wer in das schummrige Restaurant am Broadway geht, muss auf jeden Fall das NoMad Signature Dish ordern: das im Ganzen gebratene Huhn für Zwei mit Gänseleber, schwarzem Trüffel und Brioche für wohlfeile 79 $. Das Hühnchen kann man nur als spektakuläre Geschmacksexplosion bezeichnen &#8211; genau das Richtige für die nimmersatten New Yorker. Dazu wird kein Wein serviert sondern ein gehaltvolles Ale aus dem Bierkrug (abermals von der Brooklyn Brewery). Herrlich! <a href="http://www.thenomadhotel.com/#!/dining " target="_blank">www.thenomadhotel.com/#!/dining </a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/capizzi.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1868" title="Capizzi" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/capizzi-300x62.png" alt="Capizzi" width="300" height="62" /></a>Capizzi<br />
</strong>New York und Italien sind untrennbar miteinander verbunden. Kein Wunder, dass man hier die beste Pizza außerhalb von Neapel bekommt. Besonders gut gelingen die Teigfladen im Steinofen von Capizzi, nur 10 Minuten entfernt vom Time Square. Die Tomatensauce könnte man auch einfach so löffeln, der Teig ist knusprig und die besten Zutaten (Prosciutto, Büffelmozzarella, Rucola) werden kalt belegt. Dazu gibts Chianti &#8211; flaschenweise um 40 $ das Stück.<strong> </strong><a href="http://www.capizzinyc.com" target="_blank">www.capizzinyc.com</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/KeensLogo-UpperLeft.png"><img class="alignright size-full wp-image-1873" title="Keens Steakhouse" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/KeensLogo-UpperLeft.png" alt="Keens Steakhouse" width="304" height="107" /></a>Keens Steakhouse<br />
</strong>Bei uns herrscht gerade ein Hype um das Dry Aged Beef. In New Yorks besten Steakhäusern (darunter das Keens) wird darüber nicht einmal diskutiert. Denn hier werden alle Rindersteak-Cuts seit jeher trockengereift &#8211; etwas anderes bekommt man hier gar nicht! Das Ambiente ist gediegen, die Preise entsprechend und die Steaks samt Beilagen Weltklasse. Wer nicht reservieren möchte, lässt sich auf die Liste setzen und wartet ein bis zwei Bier lang an der Bar. Dort tummeln sich auch die einheimischen New Yorker &#8211; im Gegensatz zum Restaurantbereich, wo man viele Touristen antrifft. <a href="http://www.keens.com " target="_blank">www.keens.com </a></p>
<p><strong>Eleven Madison Park<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/karotte1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1872" title="Eleven Madison Park - Karottentatar" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/06/karotte1.jpg" alt="Eleven Madison Park - Karottentatar" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im fünftbesten Restaurant der Welt (laut <a href="http://www.theworlds50best.com" target="_blank">Top 50 Liste von San Pellegrino</a>) speist man nicht, man erlebt eine fantastische Kulinarik-Show in 15 Gängen. Unter anderem darf man auch ein himmlisches Karotten-Tatar selbst zubereiten (siehe Foto). Ein Erlebnis, das auf jeden Fall in einem seperaten Blogpost gewürdigt werden muss. Demnächst auf Topf &amp; Deckel! <a href="http://www.elevenmadisonpark.com " target="_blank">www.elevenmadisonpark.com </a></p>
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