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	<title>Topf &#124; und &#124; Deckel &#187; rind</title>
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	<description>Zwei Genussmenschen teilen ihre kulinarischen Abenteuer</description>
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		<title>Gulasch Cake Pops &#124; Wiener Gulasch meets Wiener Schnitzel</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 16:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[rind]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Wiener Gulasch auf Wiener Schnitzel trifft, muss zwangsläufig etwas abartig Gutes dabei rauskommen: Gebackenes Gulasch! Ja &#8211; das klingt fast pervers, sollte man aber unbedingt mal gekostet haben. Man kann nämlich diese Symbiose aus deftigem Gulasch und knusprigen Schnitzel &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2014/rezepte/gulasch-cake-pops/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/00_gulasch_cake_pops.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3239" title="Gulasch Cake Pops" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/00_gulasch_cake_pops.jpg" alt="Gulasch Cake Pops" width="1280" height="1920" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Wiener Gulasch auf Wiener Schnitzel trifft, muss zwangsläufig etwas abartig Gutes dabei rauskommen: <strong>Gebackenes Gulasch</strong>! Ja &#8211; das klingt fast pervers, sollte man aber unbedingt mal gekostet haben. Man kann nämlich diese Symbiose aus deftigem Gulasch und knusprigen Schnitzel getrost als Krone der wienerisch-kulinarischen Schöpfung bezeichnen &#8211; so großartig schmeckt das. Steckt man die gebackenen Gulaschkugeln auf Spieße, kann man sie auch noch als Fingerfood im <strong>Cake Pop</strong> Stil servieren. Wie geil ist das denn?</p>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/01_gulasch_cake_pops.jpg"><span id="more-3237"></span><img class="alignright size-full wp-image-3240" title="Gulasch Cake Pops" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/01_gulasch_cake_pops.jpg" alt="Gulasch Cake Pops" width="1920" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Gulasch Cake Pops (für ca. 16-20 Cake Pops)</strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Wadschinken vom Rind, in Würfel geschnitten</li>
<li>300 g Zwiebel, grob geschnitten</li>
<li>1 EL Butterschmalz</li>
<li>1 TL Tomatenmark</li>
<li>2 EL Paprika Edelsüß</li>
<li>1/2 TL Paprika scharf</li>
<li>1 EL Essig</li>
<li>500 ml Rinderbrühe</li>
<li>500 ml Wasser</li>
<li>2 Knoblauchzehen, angedrückt und geschält</li>
<li>1/2 EL Majoran</li>
<li>1/2 TL Kümmel</li>
<li>1 Lorbeerblatt, gebrochen</li>
<li>2 EL Sauerrahm</li>
<li>2 EL Mehl</li>
<li>Mehl, Ei, Semmelbrösel und Öl zum Panieren</li>
</ul>
<div><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/02_gulasch_cake_pops.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3241" title="Gulasch Cake Pops" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/02_gulasch_cake_pops.jpg" alt="Gulasch Cake Pops" width="1920" height="1280" /></a></div>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Einen großen Topf oder Bräter erhitzen und die Zwiebel im Butterschmalz kurz kräftig, danach langsam bei mittlerer Hitze anrösten. Die Zwiebel sollen eine schöne braune Farbe bekommen (das dauert ca. 30 Minuten).</li>
<li>Das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls kurz mitrösten (tomatisieren). Den süßen und scharfen Paprika darunterziehen (nicht mitrösten, sonst wird der Paprika bitter).</li>
<li>Mit Essig ablöschen und mit der Rinderbrühe aufgießen. Den Wadschinken dazugeben und eventuell noch etwas Wasser dazugeben (nicht zuviel, das Fleisch soll noch zu sehen und nicht vollständig bedeckt sein.</li>
<li>Die Gewürze hinzufügen und bei geschlossenem Deckel eine Stunde lang köcheln lassen. Danach das Gulasch für weitere zwei Stunden bei offenem Deckel köcheln lassen.</li>
<li>Zum Abschluss Sauerrahm und Mehl mit einem Schneebesen vermengen und in das Gulasch einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Jetzt wäre das &#8220;normale&#8221; Gulasch servierfertig).</li>
<li>Das Gulasch über Nacht stehen und erkalten lassen. Danach nochmal aufkochen und für eine weitere Stunde köcheln lassen. Das Fleisch soll nun schon komplett zerfallen, eventuell mit der Gabel nachhelfen und das Fleisch zerreißen.</li>
<li>Das Gulasch nochmal kalt werden lassen (dadurch ist es jetzt fast schon geleeartig). Frischhaltefolie in 16-20 Stücke reißen/schneiden. Je einen großzügen Esslöffel Gulasch.auf eine Frischhaltefolie portionieren, zusammenschlagen, zu einer Kugel formen und eindrehen. Die Gulaschkugeln einfrieren.</li>
<li>Die Gulaschkugeln ein paar Minuten antauen lassen und aus der Frischhaltefolie vorsichtig auspacken. Die Kugeln doppelt (!) panieren und in einer Pfanne rausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf einen Stil aufspießen. Am besten gemeinsam mit Vogerlsalat servieren.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/03_gulasch_cake_pops.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3238" title="Gulasch Cake Pops" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2014/11/03_gulasch_cake_pops.jpg" alt="Gulasch Cake Pops" width="1280" height="1920" /></a></p>
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		<item>
		<title>Wintermenü &#124; Hauptspeise: Rinderfilet mit Rotweinschalotten und Trüffel-Tagliatelle</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/rinderfilet/</link>
		<comments>http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/rinderfilet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[rind]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir lieben ja Essen aller Art (wer hätte das gedacht?). Inzwischen muss es schon lange nicht nur immer Fleisch sein. Jaja, wir sind durchaus Gemüsetiger (und folgen damit glücklicherweise einen allgemeinen Food-Trend) und bei Fisch und Meeresfrüchte geht uns ebenso &#8230; <a href="http://www.topf-und-deckel.at/2013/rezepte/rinderfilet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="font-style: normal; line-height: 24px; text-decoration: underline;" href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/rinderfilet.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1343" style="border-color: #bbbbbb; margin-top: 0.4em; background-color: #eeeeee;" title="Rinderfilet" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/rinderfilet.jpg" alt="Rinderfilet" width="1577" height="1045" /></a></p>
<p>Wir lieben ja Essen aller Art (wer hätte das gedacht?). Inzwischen muss es schon lange nicht nur immer Fleisch sein. Jaja, wir sind durchaus Gemüsetiger (und folgen damit glücklicherweise einen allgemeinen Food-Trend) und bei Fisch und Meeresfrüchte geht uns ebenso das kulinarische Herz auf. <em>Jedoch</em>: <strong>DAS BESTE</strong> Gericht, das man zwischen die Zähne bekommen kann, ist und bleibt für uns ein <strong>Rinderfilet</strong>. Voraussetzung: die Fleischqualität und die Zubereitungsart stimmen. Dann wird das Geschmackserlebnis <em><strong>himmlisch</strong></em> &#8211; GARANTIERT!</p>
<p><span id="more-1339"></span><strong>Punkto Fleischqualität</strong>: Ein Appell an alle Karnivoren: bitte verzichtet doch auf Rind, das von weit her (z.B. aus Argentinien oder Nordamerika) angereist ist &#8211; das schmeckt nämlich gar nicht besser als unseres. Also: Beim Rindfleisch setzt man auf beste Qualität aus Österreich: Regionale Produkte wie das Donauland-Rind (z.B. bei Nemetz Fleischmarkt) oder der steirische Almo (bei Schirnhofer Feinkost bei Zielpunkt) sind immer eine richtige Wahl. Top-Produkte liefert natürlich auch der Fleischer Eures Vertrauens.</p>
<p><strong>Punkto Fleisch-Zubereitung</strong>: Hier heißt das Zauberwort <strong>Niedertemperaturgarung!</strong>  Durch die lange Garzeit bei niedriger Temperatur wird das Rinderfilet garantiert saftig, butterzart und wird auf der Zunge zergehen; Fleischaroma und -säfte werden durch das schonende Garen gleichmäßig verteilt und kommen ideal zur Geltung. Dieselbe Zubereitungsart eignet sich besonders auch für preisgünstigere Fleischstücke wie etwa Roastbeef oder Beiried.</p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Rezepte für 4 Personen:</span></strong></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Rotweinsauce</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>15 g Zucker</li>
<li>1 große rote Zwiebel, in Streifen geschnitten</li>
<li>200 ml kräftiger Rotwein</li>
<li>200 ml roter Portwein</li>
<li>5 Zweige Thymian</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Zucker in einen kleinen Topf hellbraun karamellisieren lassen. Die Zwiebel dazugeben und kurz mitrösten.</li>
<li>Mit dem Rotwein ablöschen und auf die Hälfte einkochen lassen (das dauert 20 bis 30 Minuten). Den Portwein und die Gewürze zugeben und alles auf ca. 100 ml reduzieren (das dauert weitere 20 bis 30 Minuten).</li>
<li>Die Rotweinsauce durch ein Sieb passieren. Später kommen die Rotweinschalotten in diese Essenz und die Sauce wird noch mit eiskalten Butterwürfeln gebunden (siehe unten).</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Roweinschalotten</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>30 g Zucker</li>
<li>200 ml kräftiger Rotwein</li>
<li>100 ml roter Portwein</li>
<li>½ Stange Zimt</li>
<li>6 Gewürznelken</li>
<li>5 Zweige Thymian</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>300 g kleine Schalotten, geschält (ca. 12 Stück)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Zucker in einen kleinen Topf hellbraun karamellisieren lassen. Mit dem Rotwein und Portwein ablöschen.</li>
<li>Die Kräuter, Gewürze und die Schalotten hinzufügen. Köcheln, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdunstet ist (das dauert ca. 1 Stunde). Öfter umrühren, damit die Schalotten gleichmäßig in der Rotweinmischung garen. Die Schalotten können auch vorbereitet werden.</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Rinderfilet</strong></span></p>
<p><strong><a href="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/rinderfilet2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1342" title="Rinderfilet" src="http://www.topf-und-deckel.at/wp-content/uploads/2013/02/rinderfilet2-300x198.jpg" alt="Rinderfilet" width="300" height="198" /></a>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>600 bis 800 g Rinderfilet, das Mittelstück</li>
<li>10 g Butterschmalz</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 Schalotten, geschält und in grobe Stücke geschnitten</li>
<li>2 Knoblauchzehen, angedrückt und halbiert</li>
<li>5 Zweige Thymian,</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Das Rinderfilet in einer Pfanne im erhitzten Butterschmalz von allen Seiten anbraten. Das dauert ca. 8 Minuten. Dann salzen und pfeffern.</li>
<li>Thymian- und Rosmarinzweige mit den Schalotten und dem Knoblauch zugeben und alles zusammen auf ein Blech auf etwas zusam-mengeknüllte Alufolie geben. Dadurch gart das Fleisch gleichmäßig.</li>
<li>Im exakt auf 80 Grad vorgeheizten Ofen insgesamt 1,5 bis 2 Stunden garen. Bei 55 Grad Kerntemperatur ist das Fleisch zart rosa. <strong>ACHTUNG</strong>: Die Garzeiten sind erheblich abhängig vom Fleisch und von der tatsächlichen Ofentemperatur! Der Bratenthermometer ist hier Euer bester Freund!</li>
<li>Kurz vor dem Servieren die fertigen Schalotten (ohne die Kräuter und Gewürze) in die Rotweinsauce geben, alles erhitzen und die eiskalte Butter in kleine Stückchen hinein schwenken.</li>
<li>Das fertige Filet in Scheiben schneiden und mit der Sauce und den Rotweinschalotten servieren. Dazu passt gut ein Kartoffelpüree, eine Polenta oder getrüffelte Pasta (siehe unten).</li>
</ol>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Trüffel-Tagliatelle</strong></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Bandnudeln</li>
<li>1 Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>250 ml Schlagobers</li>
<li>1/8 l Gemüsesuppe</li>
<li>2 TL Trüffelbutter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Bandnudeln in reichlich Salzwasser kochen und bissfest garen.</li>
<li>Zwiebel in Olivenöl anrösten, mit der Gemüsesuppe ablöschen.</li>
<li>Schlagobers und Trüffelbutter hinzugeben und aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Tagliatelle kurz in der Trüffelsauce schwenken und anrichten.</li>
</ol>
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