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	<title>Kommentare zu: The Dining Room &#124; Intimes Dinner mit Berührungsängsten</title>
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	<description>Zwei Genussmenschen teilen ihre kulinarischen Abenteuer</description>
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		<title>Von: Alexandra</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2012/restaurants/the-dining-room/#comment-1512</link>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 11:15:36 +0000</pubDate>
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		<description>Liebes Team von Topf und Deckel,
ich liebe es gut essen (besonders mit persönlicher Note) und hatte ich mich daher sehr gefreut, als ich zum Geburstag Kochbuch und Dinner bei Frau Apfelthaler geschenkt bekam. Die etwas längere Anreise bei winterlichem Nebelwetter steigerte die Spannung noch. Leider war die Enttäuschung dann umso herber. Es begann mit den von Ihnen schon angemerkten sehr beengten Sitzverhältnissen und lauter Akkustik, ging weiter bei den nicht inspirierten, aber teuren Weinen und endete bei den durchschnitllichen Speisen, das Hauptgericht sogar zerkocht und lauwarm serviert. 
Unsere Erkenntnis des Abends: Das was hier gereicht wird könnte man (wenn ein Feinspitz ist) gut und gerne daheim kochen und vielleicht sogar besser, weil nicht zerkocht und warm. Wir haben also nicht verstanden, wieso man solch Spitzengastronmiepreise dafür bezahlen darf. Vielleicht hatten wir Pech und einen schlechten Abend erwischt. Wir haben es kein zweites Mal ausprobiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Team von Topf und Deckel,<br />
ich liebe es gut essen (besonders mit persönlicher Note) und hatte ich mich daher sehr gefreut, als ich zum Geburstag Kochbuch und Dinner bei Frau Apfelthaler geschenkt bekam. Die etwas längere Anreise bei winterlichem Nebelwetter steigerte die Spannung noch. Leider war die Enttäuschung dann umso herber. Es begann mit den von Ihnen schon angemerkten sehr beengten Sitzverhältnissen und lauter Akkustik, ging weiter bei den nicht inspirierten, aber teuren Weinen und endete bei den durchschnitllichen Speisen, das Hauptgericht sogar zerkocht und lauwarm serviert.<br />
Unsere Erkenntnis des Abends: Das was hier gereicht wird könnte man (wenn ein Feinspitz ist) gut und gerne daheim kochen und vielleicht sogar besser, weil nicht zerkocht und warm. Wir haben also nicht verstanden, wieso man solch Spitzengastronmiepreise dafür bezahlen darf. Vielleicht hatten wir Pech und einen schlechten Abend erwischt. Wir haben es kein zweites Mal ausprobiert.</p>
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		<title>Von: Stefan Neuberger</title>
		<link>http://www.topf-und-deckel.at/2012/restaurants/the-dining-room/#comment-20</link>
		<dc:creator>Stefan Neuberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2012 18:17:46 +0000</pubDate>
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		<description>zu der perfekten Bewertung noch eine kleine Anmerkung: es waren insgesamt 16 Gäste an diesem Abend anwesend und das war für diesen - zwar sehr schön gestalteten - doch nicht sehr großen Raum einen Tick zuviel (Akustik, Platzangebot). Vielleicht sollte die Hausherrin doch nur maximal jene Anzahl zulassen, die auch auf ihrer Homepage angegeben ist (14).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu der perfekten Bewertung noch eine kleine Anmerkung: es waren insgesamt 16 Gäste an diesem Abend anwesend und das war für diesen &#8211; zwar sehr schön gestalteten &#8211; doch nicht sehr großen Raum einen Tick zuviel (Akustik, Platzangebot). Vielleicht sollte die Hausherrin doch nur maximal jene Anzahl zulassen, die auch auf ihrer Homepage angegeben ist (14).</p>
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